Donnerstag, 29. April 2010

Mein zweiter Eintrag--20. April 1879

Liebes Tagebuch,
Was meint es eigentlich König zu sein? Soll ich einen König, der jeden Tag mit Staat problemen arbeitet um es zu verbessern sein? Oder soll ich den Mondkönig den groβe schöne Schlossen baut sein? Ja, der bin ich. Meine Ratgebern konnen nür die Preise von es sehen, aber ich sehe die schönste Schlösser der Welt die für allem Zeit standen werden. Jetzt habe ich 7 millionen Mark von Schuld und meine Ratgebern werden mich es nie vergessen lassen. Aber was ist Geld wenn ich Opern des Wagners in Fassungen, die gennau so wie die Opern aussehen beobachten kann. Es ist gut König zu sein
Ich bin noch in England an meine kleine Ferien. Gestern habe ich mit Herr Richard Wallace an noch mehr Gebäude von dem Mittlealter geschaut. Dieses Mal war aber etwas besonderes. Wir sind durch die Gebäude von Hertfordshire gegangen. Da habe ich der Eingebung dafür ich hier gereisen sind. Hoffentlich kann ich diese Eingebung irgendwie in meinem nächstem Schloss benutzen. Die plänne von Falkenstein neben Fronten sind fast fertig, aber vielleicht könnte ich ein kleines Stück von Hertfordshire darin stecken. Ah, jetzt muss ich schlafen, weil Morgen habe ich viel zu tun. Ich habe vor mit alle von meinen Trauzeugen nacht zu tanzen.

Mein erster Eintrag--16. Dezember 1871

Liebes Tagebuch,
Heute, ist wirklich einen Wunderschöne Tag weil ich Heute die neuste fertig gemachte Zimmer von Neuschwanstein gesehen habe. Ich könnte darin dem ganzen Tag legen. Da würde ich mein Wagner zuhören, und während dieses Musik, könnte nür ich an meine Wände schauen wo die bilder davon stehen um zu fühlen wie die Musik lebt. Wie Alle warscheinlich sehen kann, Ich habe wirklich nicht so viel Lust auf König zu sein. Ich bin der Exzentiker, der unglucklicherweise König geworden ist.
Ah nein, jetz fühle ich mich traurig. Ich denke dass ich eine andere teure Wagnere gebäude bauen werde um mich besser zu fuhlen. Sicher werden die Volke verstanden weil sie in mich so viel verliebt sind. Manche von meine Ratgebern haben gesagt, dass die Volke, dass ich verruckt bin denken. Aber das ist total Egal. Ich soll eigentlich wieder wandern gehen. Das letzte mal habe ich zu ein Haus von einem Bauer gewandert. Da haben sie mich so gute Bewirtung gegeben, dass ich sie groβe Geschenken geben musste. Sie waren in mich so verliebt dass sie mich ‘unser Kini’ genannt haben. Normalleweise will ich nicht mit mein Volk interagieren, aber in diesem Fall war es nicht so schlimm wie ich gedacht habe.

Mein dritter Eintrag -- 24. August 1925

Mein Leben ist sehr anders als es war in meinem ersten Eintrag. Jetzt haben wir sehr wenig Geld. Meine Mutter ist die einzige Person in meine Familie mit einem Job. Wir sind sehr glücklich, dass sie es hat, aber es ist nicht genug. Ich gehe nicht mehr ins Gymnasium, weil es zu teuer ist. Statt studieren versuche ich jeden Tag Essen vom Marktplatz stehlen. Meine Eltern mögen das nicht, aber wir brauchen uns ernähren.

Trotz der schlechten Zeit habe ich einen Plan. Ich werde einen reichen Mann finden und dann werden wir heiraten. Dann würde ich viel Geld haben und ich könnte manche zu meine Eltern geben. Meiner Mutter könnte ihre Job aufhören! Ihre Lage ist furchtbar schwer. Mein Plan ist perfekt! Hoffentlich ist mein Ehemann nett und sieht gut aus, aber keine der Beide ist sehr wichtig. Er muss nur viel Geld haben und will mich Heiraten. Ich weiss, dass ich für Liebe heiraten soll, aber wie kann man das machen mit der schlechten Zeit? Ich wäre immer eine gute Frau. Ich wurde putzen und kochen. Ich habe noch nie gekocht aber ich kann lernen. Schließlich könnten wir Kinder haben. Es wurder mich sehr viel freuen. Aber alle von das ist in die Zukunft und meine Fantasie ist nur eine Fantasie. Jetzt muss ich Essen für meine Familie stehlen.

Montag, 26. April 2010

Mein Zweiter Eintrag 2. Juli 1916

Liebe Tagesbuch,

Gestern war der schlechteste Tag, das ich jemals hatte. Ich bin ein Bisschen verwundert, das ich dieser zweite Eintrag machen könnte. Um ein Viertel nach sieben krepierte die Britten eine schwere Bombe unter unsere Kameradens Baugraben. Sie war ein Kilometer weit von mir, aber die Explosion schütterte uns. Wir wissen nicht genau, wie viele Männer in der Explosion starben. Wir glaubten, das die Britten gerade nach die Explosion angreifen wurde. Aber sie kamen zehn Minuten nachmal. In diser Zeit schleppten wir unsere Maschinengewehre neben und in dem Bombentrichter. Als die Britanische Truppen kamen, gab es Metzelei. Meist Truppen wurden abgeschossen als sie 250 Meter weit war. Ich hörte, das sie auf der weiten Bombentrichterlippe in Deckung gingen. Sie verbergten sich dort bis Heutemorgen, aber wir stieß sie ab. Sie hatten keine Schutz gegen unsere Artillerie. Mehr Britten wurden getötet in der Nähe von unsere Stellung als unsere Kameraden. Ich weiß nicht genau, was sie machen wollten, aber es geht nicht. Die Offizieren sagten, das die Französische und Britanische Truppen griffen überall an. Einige Stellungen sind verloren aber am meisten, hielten wir aus. Ich glaube, das wir dieser Krieg gewinnen werden. Wenn sie diese selbstmörderische Angriffe dauernd machen, wurde sie bestimmt verloren!

Mein zweiter Eintrag--15. November 1938

Mein liebes Tagebuch,


Diese zwei Wochen worden sehr anstöβig sein. Als Führer Adolf Hitler nach München kam, wird er aufgeschossen. Er war nicht schlug, aber später der gleicher Tag, wurden alle die jüdischen Geschäften zerstört. Auf den Radio habe ich gehört, dass die gleiche Lage ganz und gar Deutschland passiert hat. Ich sah durch meine Fenster die Nazi Soldaten über die Straβen rennen. Sie haben viele Flurförderzeuge, dass die viele jüdischen Mensch hineinstecken. Das war der 9. November. Sie haben nicht zurückgekommen. Ich habe gehört, dass in der Nähe von hier die jüdischen Mensch auf einen Gefängnis werden. Was sie tun haben, weiβ ich nicht. Heute als ich Essen kaufen, hörte ich, dass jüdischen Kindern in Schulern verboten sein. Meine Nachbarin sagte, dass die Judischen emigrieren mussen. Ich wundern sich so viel was ist so los bei diese Leute? Der Führer spricht über die Fehlern der jüdischer Gemeinschaft, aber ich verstehe die nicht. Ich hoffe, dass diese Befangenheit endet werden. Ich hörte wo die Gefängnisen steht. Ich kann die besuchen, aber ich habe so viel Angst. Ich weiβ nicht, was ich machen sollen. Mein Mann spricht immer mehr über den Militär. Was werden Deutschland kampfen? Die jüdischen Leute? I will nicht mein Mann die Fenstern der Jüdischen abbrechen.

Mein zweiter Eintrag - 11 März 1922

Ich habe mehr über “Caligari” gedacht. Ich finde es interessant, wie ein ordentlicher Mann solch ein starke Beeinflussung hatte. Cesare hatte so viel getan; er hatte Macht und forderte heraus die Anstalt. Ich denke, dass er ein neuen Mann repräsentiert…vielleicht ein neuen Mann für die Deutschen.

Miroslav stimmt nicht zu meiner Meinung. Er schlägt vor, dass den Doktor Caligari einen Tryann ist, und Cesare ist bloß ein Pfand. Er hat mir gesagt, “Es ist unsicher zu glauben, dass diesen Figuren etwas gesund repräsentieren. Es gibt Problemme mit unser Recih, aber ist drastisch Aktion, zum Bespiel Mord, notwendig? Müssen wir Gewalt antun?”

Das ist ein stark Argument, aber ich glaube noch, dass man manchmal kein Walt hat. Manchmal muß Blut vergießen um ein Ziel erreichen.


Es tut mir leid, liebes Tagebuch, für dieses dunkel Eintrag. Aber ich mag das Dunkel und die Ungewissheit. Bei Miroslav ist es genauso.


Dieses Woche gingen wir ins Kino. Wir sahen einen anderen neuen Horrofilm. Der Film heißt “Nosferatu, eine Symphonie des Grauens,” und er wurde unter der Regie von Friedrich Wilhelm Murnau. Diese Werke ist eine von Bram Stokers Roman “Dracula” und erzählt die Geschicte des Grafen Orlok, eines Vampir aus den Karpaten. Ich finde es ein bißchen komisch, wie Murnau die Handlung behielt und nur die Namen der Figuren wechselte.

Mein Erster Eintrag - 28. Juni 1914

Ich heisse Fritz Schloessler und ich bin 21 Jahre alt. Die datum ist 28. Juni 1914. Es wurde drei Jahre seit dem Krieg begonnen. Ich war in Berlin am 26. Mai 1896 geboren. Ich bin ein Soldat in der deutschen Armee. Ich trat der Armee an meinem 18. Geburtstag, 26 Mai 1914. Ich habe um meinen Vater stolz zu machen. Jetzt bin ich in einem Schuetzengraben sitzen wollen den Krieg war vorbei. Ich bin zu jung um zu sterben. Ich habe zu viele meiner Freunde durch Maschinengewehre und Artillerie getoetet zu sehen. Die Kugeln fliegen ueber meinen Kopf. Mein Freund sagt, dass er keine Angst hat. Ich weiss, dass er luegt. Ich habe Angst. Ich fuerchte mich vor dem Sterben. Ich fuerchte, der Artillerie. Ich habe Angst vor den Amerikanischen Soldaten. Ich will meine Hause zu gehen.

Ich will zu meinem Vater und meinem Bruder zu sehen. Mein Vater ist sehr krank und wird bald sterben. Ich muss nach Hause gehen und um ihn kuemmern. Hoffentlich wird der Krieg bald zu Ende...

Mein Zweiter Eintrag -- 13. Februar 1944

Monaten wurden Jahren. Ich saß aber nicht für Jahren in eine Zelle, sondern habe ich jeden Tag schwer gearbeitet, wenige Essen bekommen, und überhaupt keine leibliches Wohl gehabt. Das Dritte Reich schickte mich nach Hamburg ab, und dort blieb ich im Konzentrationslager Neuengamme. Ich war mit vielen anderen Menschen, die aus osteuropäischen Ländern gekommen waren. Nur einige waren aber aus meiner Heimat gekommen. Nach einige Tagen lernte ich ein Prager, Bohumel, kennen. Ohne eine Sprachgrenze hatten wir uns schnell gut verstanden. Es war schön dass ich endlich jemand hatte, mit wem ich sprechen könnte. Wir hatten unsere Kindheitserinnerungen getauscht und auf Prag gedacht. Während er seine Geschichte sprach könnte ich nur auf meine Mutter und Vater denken, meine alte Haus und das Feld, auf dem unsere Haus lag. Wir hätten so lang und schwer gearbeitet, bis zum wir kaum bewegen könnten, und danach haben wir Geschichte erzählten bis wir schliefen ein. Wir haben unsere Frauen und Kinder vermissten, und zusammen könnten wir über sie sprechen.

Nach ein paar Wochen fanden wir heraus, dass wir realitätsfremd waren. Plötzlich waren unsere schwer, unschöne Leben umgedreht. Viele Leute sind in wenigen Tagen wegen Krankheit gestorben. Bohumel und ich hatten aber „Glück“ gehabt, und wir haben übergelebt und durch gearbeitet. Wir sahen die Gräuel, die Wache getan hatten. Und, noch viel mehr als früher, hatte ich Angst. Wir alle hatten Angst gehabt.

Mein zweiter Eintrag (25. August 1920)

Liebes Tagebuch,

Die neue Gesetzgebung ließ mich Arbeitslos. Als Vertreter für die Waffenabteilung der Krupp AG gibt es keine Arbeit, wenn Deutschland keines Militär erlaubt wird. Wenn Sie nicht damit vertraut sind, muss Deutschland für alle der Schuld des Krieges anstehen, die Reparationszahlungen bezahlen, und darf kein Militär haben.

Ich wohne in der Innenstadt Berlin mit meiner Frau, zwei Söhnen, und eine Tochter. Vor zwei Jahren lebten wir ein Leben vom Luxus, aber jetzt stehe ich jeden Tag Schlange, damit ich Essen für meine Familie kriegen kann. Das Geld, das wir vorher hatte, hat gerade kein Wert, weil die Inflation außer Kontrolle geraten ist. Ohne die Hilfe der NSDAP könnte ich meine Familie nicht füttern. Zwei Mal der Woche gibt die Partei kostenloses Essen aus. Man muss einfach ihre Vorträge hören. Je mehr ich höre desto mehr ich mit ihren Punkten überein stimme. Sie versprechen ein starkes Deutschland mit einem neuen Militär und keine Arbeitslosigkeit. Wenn sie das Land führte, werde ich meinen alten Job zurück bekommen und könnte meine Familie das Leben wieder leben, das sie verdiente.

Ich schreibe wieder bald. Ohne Arbeit habe ich viele Freizeit. Danke für die Aufmerksamkeit. Ich brauche jemand, mit dem ich vertrauen kann.

Mein zweiter Eintrag---3. Februar 1878

Mein liebes Tagebuch,

Mein Leben in Stuttgart wird schwiereger mit jedes Tag. Gestern hatte ich eine Influenza und sehr krank und schwindlig war. Aber konnte ich nict zum Arzt gehen. Ich kann es mir nicht leisten weil ich immer arbeiten muss. Darum ging ich krank und schwindlig zu der Textilfabrik. Nach die erste sechs Stunde bat ich meinen Chef einem Pause um. Er sah wie krank ich war aber er sagte, dass ich keine Pause haben dürfte. Ich dürfte nichts zu sagen abern meinen Job verlieren wurde. Deshalb arbeitete mit ohne klagend. Dann passierte es. Ich war so krank, dass meine Hand in der Maschine fiel. Die Textilmaschine ging so schnell mit so viele Metalteile, dass meine Hand sich nicht retten konnte. Meine Kollegen halfen mich zu dem Fabrik Arzt. Er kritisiert mich für beschädigend selbst und sagte dass, ich nicht mein Hand in der Maschine legen soll. Ich war so sauer auf ihm und auf die unfair Lebensverhältnisse und die schlecten Arbeitsbedinungen! Jetzt nach zwaziger Jahren alt muss ich mit kein Hand leben. Aber verschärfte es. Mein Chef sagte, dass weil ich keinen Hand habt, dass ich nicht mehr in die Fabrik arbeiten. Ich habe keine Stimme in Deutschland.

Sonntag, 25. April 2010

Mein Zweiter Eintrag - - 13.Dezember.1918

Ich bin jetzt zu Hause. Meine Mutti ist so froh mir zu sehen. Sie hat mir einen grossen Schmaus gekocht. Da war ein Entenbraten, viele Gemüseplatten, Frische Obst, Spätzle, Pilzsoße, die beste Wein und Bier, Käsekuchen, und Fruchtwähe. Manche meine Freunden und meine Freundin haben gekommen, dass sie mich wieder sehen könnten. Nur das Problem ist das keiner Person wer kommt kann verstehen,was ich habe gesehen. Sie alle heißen mich einen Held, und ich weiß nicht warum. Ich habe nichts etwas Heldenhaft getan.
Weinachten ist fast hier. Ich denke ich werde Marlene einen Heiratsantrag machen. Wir sind nur achtzehn Jahre alt, aber ich habe sie meine ganzen Leben gekannt. Wir haben bis Gymnasium zusammen gewesen, und ich habe meine Liebe für sie nicht verloren. Ich habe an sie Jeden Tag und Jeder Nacht in dem Graben gedanken.
Ich muss Geschenken für jedermann kaufen. Für Vater, werde ich ein Kuckucsuhr kaufen. Er sieht es jeden mal wir gehen zu dem Marktplatz, und er sagt wie gut die Qualität ist. Für Mutter sah ich eine Räumnadel mit schöne Kristalle. Ich kenne die Frau wer verkauft es, so ich denke es wird nicht ganz teuer. Ich habe Marlenes Verlobungsring schon gekauft. Ich bin fast sicher sie wird >>Ja<< sagen...

Mein Erster Eintrag - - 12.November.1918

Ich heiße Rolf Schmidt, und bin ich Leutnant in der Armee. Ich hab’ doch jetzt gehört, dass der Krieg Vorbei ist. Doch aber, die Gegner haben nicht gehört, denke ich. Die schieß so oft wie sie haben für so viele Monaten schon. Das Artilleriefeuer regnet aller Tag, und alle nacht. Zwei mehr Männer haben Heute gestorben. Mein Freund Fritz war letzte Nacht bei ein Artilleriegranate beschossen.
Ich will doch nach hause gehen. Ich will meine Mamas Schnitzel, und ihre Orangengebäck mit Kaffee für Nachtisch. Ich will wieder mit ihr und meine Freundin neben der Feuerstelle sitzen, und erinnen an die Zeit wann wir Kinder waren. Ich vermisse sie so sehr.
Hoffentlich, wir werden bald nach Hause gehen. Wir haben nichts schon gehört. Die Männer haben viele Angst, dass sie nicht das lang leben werden. Ich denke die Feinds Schießerei wird nicht sehr lang dauern. Nichtsdestoweniger, zwei Männer mehr haben im Kriegslazarett gestorben, während ich habe geschrieben. Vielleicht werden wir nicht lang genug leben, dass wir nach Hause gehen werden.
Ich hoffe nur das wir müssen nicht mehr angreifen. So viele Männer haben in Angriffe gestorben. Ich will nur zurück nach Hause gehen...

Mein zweiter Eintrag -- 19. Mai 1927

Vor drei Jahre Heute ist meine Mutter gestorben. Mein Leben war danach nie die selbe. Ich kann mich daran errinern, so wie es Gestern passiert hatte. Heute habe ich durch mein Tagebuch geguckt. Dieses ist von 19. Mai 1924:

„Gestern ist meine Mutter gestorben. Vor sechs Monaten waren sie sehr Krank. Sie hatte ganz langsam über die Monaten verschlechtert. Der Artzt weiss nicht warum sie so Krank war. Jetzt weiss ich nicht was ich machen soll. Vater isst nichts und Franz ist nach die Beerdigung nicht nach Hause gekommen. Wir wissen nicht wo er ist. Hoffentlich kommt er zurück.“

Ein paar Woche später ist er zurück gekommen. Er war sehr dünn und die Kleidungen waren in Fetzen. Ich musste ihn die Gesundheit wiederherstellen. Dass war ganz schwierig, weil er wurde auch nicht essen so wie Vater. Bis jetzt sind beide besser aber wir sprechen nicht viel über Mutter. Ich koche jetzt für die Familie und zu Hause putze ich auch, weil dass ist was Mutter hat gemacht. Vater denkt dass ich wurde eine gute Ehefrau für einen Man sein. Ich weiss nicht ob er recht ist aber ich weiss dass wenn ich nur zu Hause bleibe, kann ich doch keinen Man finden und keinen Man kann mich finden! Das ist vielleicht ein Problem...

Mein zweiter Eintrag--7. Oktober, 1939

Liebes Tagebuch,

Gestern war das Ende von dem Invasion von Polen, und wer haben sie gewonnen! Deutschland hat mit die Sowjetische Union Polen aufgeteilt. Ich bin auf den Sieg von unser Militär stolz, aber die Erfolg von eine Nation meint das Missgeschick für ein andere. Viele Leute wurde verletzt und viele mehr wurde umgebracht. Ich habe, für die erste Zeit, eine Schusswaffe gebraucht gegen ein Mann. Ja, ich habe mit eine Schusswaffe in den Kampf Ausbildung geschissen, und ich wusste, daß ich ein Tag gegen ein andere müssen wird. Jedoch gibt es keine Ausbildung zum Welt, daß du vorbereiten auf diesen Gräuel können. Es ist nicht nur einen Gräuel für dein selbst, aber auch (mindestens für mich) für der andere Mann. Er will nicht sterben, und er hat auch ein Familie und vielleicht eine Mädchen. Jedoch diese Information ist das Ding, daß einen Soldat mit eine Schusswaffe auf ein Mann zeigt, würde nicht andenken. Als ich habe gehört, es wird leichter mit Zeit. Ich bin ein Soldat für eine Woche gewesen, und ich habe viele Leute umgebracht, und es hat nicht leichter geworden. Trotzdem diese Last wurde zum meine Schultern gestoßen, und ich will nicht mein Land im Stich gelassen.

Mein zweiter Eintrag -- 21. Juli 1933

Ich habe nicht in meine Tagebuch für eine lange Zeit geschrieben. Ich muß von jetzt an zweimal pro Woche in dieses Buch zu schreiben versuchte. Anna und ich sind wunschlos glücklich zusammen. Dieser Sommer hat das Wetter sehr schön gewesen. Heute ist ziemlich kühl mit weichem Lüftchen. Letztens hatte es in Dresden sehr ruhig gewesen. Meine Familie von Berlin wohnen jetzt neben uns. Sie hatten ein kleines Haus ungefär Ein Kilometer weg der Straße. Ich bin sehr froh, dass sie in der Nähe sind.

Gestern habe ich zum Markt gegangen. Ich brauchte Gemüse und und Fleisch für Abendessen. Meine Familie kam herüber und wollte ich für ihn kochen. Während das Essen hat meinen Vater mich über die politische Lage Deutschlands gefragt. Ich sagte, „Ich habe Angst für die angespannte Situation in Berlin. Am 14. Juli hatten die NSDAP die alleinige Partei deklarieren. Ich finde es nicht gut. Die Gerüchte von der SA sind auch sehr schrecklich. Menschen wurden in der Nacht abnehmen und haben ihn nie wieder ansehen.“ Wir haben über das Gesprächsthema für eine lange Zeit gesprochen. Nach Abendessen meine Familie sagte „Das Essen was sehr gut!“ Ich war erfreut dass meinen Kochen sehr beliebt gewesen. Ihr bliebt für ein Paar Stunde mehr, dann gehen sie nach Hause. Es war ein guten Nacht, aber muß ich jetzt schlafen. Bis später!

Zweiter Eintrag

21 September 1929
Liebes Tagebuch,
Es tut mir Leid, dass ich so ein gute Dinge blöd genannt hat. Der Wort ist mit Tinte geschrieben und so kann ich es nicht löschen. Es war sehr nett von die Schwestern nach Krankenhaus, dieser Buch zu mir beschenken aber ich war zu frustriert um dankbar zu sein. Aber heute ist alles besser. Mein Fieber ist weg und Morgen kehre ich rück an die Fabrik. Ich werde mehr Stunden arbeiten um mehr Geld für Mutter und Schwester verdienen aber das ist nicht der Grund für meine Gute Laune. Es gibt darüber einer kleiner Geschichte.
Gestern habe ich von Krankenhaus entgangen- bildlich, natürlich- aber es fühlte gut, frei zu sein. Ich habe die Fabrik besucht und sprach mit mein Chef über mehr Stunden. Mit viel Überredung entschiedet Herr Müller mir ein Chance geben. Er furcht, dass ich noch krank werde aber ich werde sicher, dass ich gesund bleibe. Wenn ich die Fabrik zugegangen hat habe ich die Tür für eine Mädchen Arbeiter gehalten. Sie lächelte mich an als sie vorbeiging und ich duff stand. Ich könnte nicht sprechen so bezaubern war ich. Sie drehtet bevor sie weiter ins Fabrik gegangen hat, um mich klarer zu sehen. Ich glaube sie war fast spät weil sie hat auf der große Uhr geblickt und hat mich noch einmal angeschaut bevor sie weg gegenüber die Zeitkarten gerannt hat. Ihre Gesicht ist immernoch in meine Denken. Ich weiß es fremd ist, dass ich kenne sie nicht aber so stark für sie fühle. Trotzdem weiße ich, dass ich muss sie finden und anreden.
Bis nächsten Zeit,
Bjorn Jakob Hamm

Mein zweiter Eintrag-- 24. April 1903

Mein liebes Tagebuch,

Ich sehe an, dass ich nicht für ein lange Zeit heir schrieb aber ich hatte kein Zeit zwischen mein Hausaufgaben für Schule und die Hausarbeit. So viele Ereignisse erfolgten während des Zeits. Sie werden es kaum glauben!

Zuerst absolvierte ich schon mein Buildung! Natürlich bin ich ganz verzückt, weil jetzt ich unbegrenzte Möglichkeiten habe und ich kann letztendlich die Welt auffinden. Erstaunlicherwise beginnt mein Abenteuer ganz bald. Heute war ich ein Prakitkum mit einem Geologe in Afrika anbieten.

Ja bin ich auch verblüfft und ich muss mein Vater für das Praktikum zu danken. Mein Vater bekam, vor drei Jahren, eine neue Arbeit mit einer Firma in Afrika. Er arbeitet mit der Schifffahrtsgesellschaft und stellt sicher, dass die Deinstleistungen in Ordnung ist. Unglückerweise kann ich ihm nicht viel sehen, weil er ganz oft für seiner Arbeit reisen muss. Er wusste, dass ich ihm vermisste und dass ich für ein Job suchen war. Deswegen redete ihm mit dem deutchen Geologen und bekam mein Vater ein Praktikum für mich.

Ich bin nicht sicher was diese Praktikum bedingen und deswegen bin ich ein bisschen nervös. Trotzdem weiss ich, dass ich viel über die afrikaniche Kultur und die ganze Welt lernen wird. Ach ich kann nicht glauben, dass ich bald in Afrika wohen wird…

Freitag, 23. April 2010

Rainer 1888 (Rachel Reis) zweite Eintrag

Es ist mein zweite Eintrag, die erste Juli 1888. Ich bin dreiundzwanzig Jahre alt und ich bin Rechtsanwalter mit ein Gesellschaft in Berlin. Mein liebes Tagebuch: Dieses Abend hat ich mit mein Freunden nach Arbeit angetroffen. Wir haben die Wirtschaft und die politische Stimmung diskutieren. Meine Freunden sind mehr progressiv als mich und sie sind kritisch über die Regierung.
Mein Arbeit und meine Kollege gefällt mir aber, trotzdem ich wunschte dass, etwas interessant passieren wollen. Das wäre schön. Mein Leben ist so langweilig, ich arbeitete jeden Tag und ich trinkte viele Gläser Bier jeden Abend. Am Wochenende ich gehe mit dem Zug züruck Preußen und besuchte mein Eltern ...to be continued

Mein zweiter Eintrag - 28. April 1916

Liebes Tagebuch,
Meine Hoffnungen haben echt geworden. Am 26. April (nach mein erster Eintrag) sind wir über Frankreich geflogen. Mein Fliegerableitung ist ueber Verdun geflogen und ein Nieuport zerstoert. Endlich bin ich ein Ferrokar Eindecker fliegen ansatt ein Albatross C.III. Mein Ferrokar Eindecker ist viel schneller als das Albatross C.III weil das Albatross ein Zweisitzer ist. Die Anlage war ruiniert und zerstoert. Niemand hat ueberlebt und es war sehr traurig. Wann wir nach unser Camp zurueckgekommen hat, dann war die Maenner ruhig und gedankenvoll. Ich selbst war sehr muede und koennte nur ueber meine schone Lene dachte.

Letzte Woche haben Lene und ich in Berlin Mitagessen zusammen gegessen. Dann haben wir den ganzen Tag zusmammen sind. Ich habe ihr Einkaufen genommen und ich habe auch viele Kleidung fuer sie gekauft. Ich habe fuer ich ein paar Buecher und ein Hemd gekauft. Dann wir haben bei ein Cafe Kaffee getrunken und ueber viel gesprochen. Sie ist eine Schauspielerin und kann auch sehr gut singen. Aber Lene ist so jung. Sie sagt das nichts passen und ich stimme zu.

Wir haben nicht gewollen zu Wiedersehen sagen, aber wir mussen. Lene hat viele geweint und ich war sehr traurig wann ich verlassen. Ich will sie schreiben und sie will mich screiben. Nach der Krieg heiraten wir.

Herzlichst,
Manfred

Mein Zweiter Eintrag- 31 März 1930

Mein Tagebuch, hat es schon lange! Ich bin jetzt 29 Jahre alt und du wirst nicht glauben, was passiert ist. Ich glaube, ich sollte von vorne beginnen. Das letzte Mal als ich schrieb, war während meiner Schulzeit. Diese hielt nicht lange. Kurz nach meinem Eintritt, brach ich mein Handgelenk und konnte meine Violine zu spielen. So wandte ich mich zu meiner nächsten Liebe: Theater und begann zu singen.

Ich traf mit dem Rotebaron. Er war sehr fesch! Er war mein erste liebe. Auf unserer ersten Verabredung, hatten wir das Mittagessen. Wir schrieben Liebesbriefe an einander. Es war sehr romantisch. Aber war er zum Tode verurteilt.

Von 1921 bis 1929 habe ich mich beim Spielen im Chor und dabei kleine Kabarett in Berlin gefunden. Ich bin froh, dass ich immer noch Musik durch Singen auszudrücken. Im folgenden Jahr machte ich mein Debüt in "Sie Sind die Männer". Schließlich war ich Schauspielerin werden. Später in diesem Jahr habe ich meinen Mann, Rudolf Sieber erfüllt. Im Dezember hatten wir eine Tochter, Maria Elisabeth Sieber. Ich liebe sie sehr, aber meine Ehe auf dem Felsen ist!

Seitdem habe ich meine Karriere als Schauspielerin weiter. Und es hat eine große worden! Erst im vergangenen Jahr, dass ich die Rolle eines Lebens Zeit habe, bei einem Kabarett-Sänger namens Lola Lola in "Der Blaue Engel! Endlich eine gute Rolle!

Heute Abend war die Premiere des Films "Der Blaue Engel". Es war ein größe Erfolg! Es waren vielen Reporter und Fotografen überall. Mir wurde gesagt, dass der Film wurde ein internationaler Erfolg wurde. Es war sehr gut, dass mein Direktor, Josef von Sternberg fliegt mich nach Hollywood, wie wir sprechen! Sternberg glaubt, ich werde mich sehr populär in den USA.

So, da ich gehe! Schreiben Sie bald!

MD

http://www.youtube.com/watch?v=vPrVYbatYk4&feature=related - Der Blaue Engel Song

Mein zweiter Eintrag--19. August 1889

Liebes Tagebuch,

Ich befinde mich in einem Schockzustand! Heute ist mein erster Tag nach Gymnasium gehen. Glaubst du, dass ich in der echte Gymnasium gehe? Ich auch nicht! Am Anfang des Jahres hat Helene Lange das erste Mädchengymnasium gegründet. Wie wunderbar gibt es, dass ich jetzt eine Bildung bekommen kann? Kürzlich macht die Frauenbildung vielen Fortschritten. Jetzt können die Frauen darüber denken an der Uni zu studieren. Wann ich meine Bildung bekomme, ist mein ziel eine Lehrerin werden. Ich habe jetzt die Chance für eine Bildung, und ich möchte teilen diese Freude mit andere Frauen in Zukunft.

Mutti sagt, dass die Frauenbildung eine sehr grosse Entwicklung für die Gleichberechtigung der Frauen ist. Sie denkt, dass Frauen brauchen Rechte wie die Männer haben. Als ich junger war, habe ich nicht verstanden warum Gleichberechtigung für Frauen wichtig war, aber heute weiss ich! Ich denke, dass Frauen sollen Gleichberechtigung haben. Besonders soll ein Mädchen die Selbe Bildung wie ein Man bekommen.
Heute bin ich so fröhlich und nervös! Will es schwer sein? Will die andere Mädchen freundlich sein? Ich muss jetzt gehen!! Ich will nicht spat an meiner erster Tag in der Schule!
Wünscht mich Glück!!!!

Mein zweiter Eintrag--16. September 1890

Liebe Tagesbuch,

Ich bin ein bisschen enttäuscht. Wir haben noch nichts von dem Frauenschule in Berlin gehört. Deswegen musste ich noch zu Hause blieben. Ich bin hoffnungsvoll, dass sie noch einen Platz für mich haben. Mutti sagt, dass ich nicht jeden nur in meinem Zimmer blieben könnte. Deswegen, gestern habe ich mit Vater in der Metzgerei gegengen. Ich habe neben den Ausschack gesessen und einen Zeitschrift gelesen. Es gibt so viel, die ganz neu in die Gesellschaft ist. Es ist spannend aber noch ein bisschen ängstlich. Nach ich vertig mit der Zeitschrift war habe ich ein leckeres Mittagsessen gemacht. Ich habe Schinken mit viel Käse und Senf auf Brötchen gegessen. Ich habe so viel gegessen, dass ich fühlte wie ich knallen könnte. Als der Metzgerei geschlossen war haben wir zu Hause gegangen. Vater hat mich überrascht , weil wir in Büchladen gegangen haben. Ich liebe den Buchladen. Ich könnte da Jahrelang blieben. Leider haben Vati und ich nur ein halbe Stunde geblieben. Ich habe nichts gekauft. Ich könnte nie nur ein Buch kaufen. Ich wurde natürlich den ganzen Laden möchten. Wenn ich erwachsen bin, möchte ich mein eigenes Buchladen besitzen. Vielleicht ist mein Traum ein bisschen aufstrebend aber es ist mir egal. Jemand soll ein Traum haben.

Bis später!

Helga

Mein zweiter Eintrag - 20 März 1930


Liebes Tagebuch,

Hallo! Ich weiß, dass ich habe nicht für ein länge Zeit zu dir geschrieben. Tut mir Leid! Es hat mir gut gegangen. Nachdem meine letzte Eintrag habe ich Maria Elisabeth Sieber gebären. Marias Geburtstag ist 13. Dezember 1924 und sie sind sechs Jahre alt. Sie ist die schönste Kind in ganzen Welt! Sie wollen eine Schauspielerin wie ihre Mutter sein.

Ich habe fantastisch Nachricht! Ich werde Lola Lola für der Film "Der Blaue Engel" sein! Es ist ein groß, groß Rolle!! Ich bin die Hauptfigur! Lola Lola ist eine Sängerin nach ein Nachtlokal. Jeder Mann wollen Lola Lola. Sie- oder ich- sind sehr populär. Sie ist sehr sexy und aufreizend. Jetzt werde ich Weltbekannt sein!! Ich werde ein Revolution abfahren!

Die Film "Der Blaue Engel" ist über einen alten Mann, der alles ernst nimmt. Er ist die Autoritätsfigur und er ist garstig. Ich bin die Revolation, weil ich seine Schreckensherrschaft zerstort. Ich habe dass gesagt, dass ich eine Symbole bin! Eine Symbole, dass Deutschland ändern ist! Wir haben nie mehr Angst vor Autorität. Jetzt muss ich gehen, mein Tagebuch. Tschuss!!

Mein Zweiter Eintrag-- 5. Mai 1901

Mein Tagebuch,

Gestern war meine Einweihung Zeremonie für die Wandervögel. Es gefreut mich sehr. Ich habe gelehrnt, daß die Name ,,Wandervögel” von einem Gedicht kam. Wir haben es gesungen:

"Ihr Wandervögel in der Luft,
im Ätherglanz, im Sonnenduft,
in blauen Himmelswellen,
euch grüß' ich als Gesellen!
Ein Wandervogel bin ich auch,
mich trägt ein frischer Lebenshauch,
und meines Sanges Gabe
ist meine liebste Habe."

Nexte Woche darf ich ein Fußballspiel spielen, das ich nie gemacht hatte. Im Lübeck spielen wir nur Karten und mit Spielzeug als Spaß gemacht. Ich weiss niemand, die ein Fußball hatte. Unsere Zentrale sind im Keller der Metzgerei. Es ist dunkel, aber die Jugend hatte Posters und Trophäe und kleine Mementos von den Ausflüge um das Zimmer bedecken.

Ich kann nicht warten, bis ich selbs ein Ausflug gemacht konnte. Ein Jung sagte, daß ein Monat vor er ein Fisch bestochen hatte. Es ist kommisch, weil ich alle Tage mit Fisch arbeiten, und sie haben im Wald angeln gegangen. Aber ich hatte es nie mit einer Angelrute gemacht. Er sagte auch, daß wir nicht im Boot fahren werden. Es macht mich kein Sinn. Wie kann man angeln, ohne ein Boot benutzen? Ich denke, daß er weisst nicht, was er sprechen. Aber er ist nett, obwohl er dumm ist.

Bis nexte Zeit,

Fritz

Mein Zweiter Eintrag 13. Mai 1931



13 Mai.1931

Ich habe augewacht und beobachtete sein Bild wieder. Ich habe nicht begriffen, wie lang ich beobachtete hatte, bis ein Vogel auf meinem Fensterbank gelandet hat, und habe mich abgelenkt. Ich habe mein Bedauern. Als mein Mann diese Welt verlassen hat, hat er mich mit einem Geschenk verlassen, das jedes Frauen würden wollen aber ich habe das Geschenk weggegeben….Ich habe Adette heute gesehen. So aufgeregt wie ich war, sie zu sehen, habe ich mich selbst abgelenkt wieder gefunden. Entlang des Wegs zu unserem Lieblingfleck habe ich einen jungen Herrn gesehen, der meine Aufmerksamkeit abgefangen hat. Er war auf seinem Fahrrad. Er war auf seiner Postroute. Er hat seine Ohren gehabt.. . Am allermeisten… er hat seine Ohren gehabt. Niemand würde versagen, dass er eigen Ohren hatte. So oft wie er wurde für seine Ohren stichelt, war es einem Attribut, das ich um ihn gemocht habe.
Adette könnte beobachten, dass etwas unrecht war, aber sie hat nicht gespäht und ich wurde auch in Verlegenheit gebracht, zu sagen. Ich war konstant misstrauisch, als ich nach Hause spaziert bin. Konstant suchen für den junge Mann, der ungefähr 15 Jahre alt war.Es war vor 15 Jahren, dass ich eine schrecklichen Fehler gemacht habe. Ich habe nicht nur gedacht, dass ich allein machen könnte…..ohne Didi
.

Mein Zweiter Eintrag - 15 August 1914

Meine Gebete sind mit meine Familie. Ein und ein halb Woche sind gekommen bis ich meine Familie gesehen hatte. Die Geburtstag meines Tochters ist schnell gekommen. Vielleicht werde ich auf Urlaub in zwei oder drei Monaten sein um sie zu sehen. Ich muss ein Brief schrieben oder ich werde getötet sein.

Wir sind mit dem Eisenbahn nach Belgian gekommen. Ein paar von die Soldaten hat nie an einem Eisenbahn gereitet. Es war sehr spaß für sie. Generalen von Kluck und von Bülow hatte aus ein schneller Variante von der Schlieffen Plan gewählt. Heute sind wir schon in Luxembourg ohne opposition. Es war eine Überaschung für mich wann ich über die Belagerung von Liège gehört hatte. Liège war sehr verstärkt und gibt vielle opposition, aber die Deutsche Artillerie macht die Bauen zu Trümmer. Die Belgier sind nach Antwerp und Namur geflohen. Sie sind nicht mehr in unsere Weg, aber vielleicht werden wir sie Jagen um die Gefahr zu nullen. Die Franzosen sind weit Sud, weil sie wollen die Elsass-Lothringen Länder con uns nehmen. Die Sieben Deutsche Heere wird durch Paris kämpfen und dann sie werden im Ruck der Französich Armees sein. Dann können wir gerade durch Deutschland und Österreich-Ungarn nach dem Ost-Front gehen.

~Klaus

Mein zweiter Eintrag -- 30. Januar 1925

Mein Leben war sehr chaotisch und deswegen hatte ich nicht genug Zeit in meinem Tagebuch zu schreiben. Zuerst muss ich meine Party beschreiben. Es war perfekt! Meine Elten, Groβeltern, Tanten, Onkeln, Cousinen, und ein Paar von meinen Freundinnen kamen. Wir assen ein gröβes Mittagessen und danach einen ganzen schokoladen Kuchen. Ich erwartete nicht so viel und war sehr überrascht. Ich fühlte mich ein Bisschen schlecht, weil so viele Leute keinen Essen haben und wir so viel assen. Ich war sehr glücklich eine Party wie so zu haben. Am Ende des Abendes war ich so müde. Ich glaube, dass es sehr verständlich ist warum ich dann nicht mehr schreiben.

Die nächste paar Tagen war ich sehr beschäftigt mit der Schule und auch mit Sport. Auβerdem gab es bis Gestern keine interessante Ereignisse. Gestern war nicht gut… wirklich furchtbar schlecht. Mein Vater, der bei einem Metzgerei arbeitet, verlor seinen Job. Meine Mutter hat noch einen Job aber es bezaht nicht sehr viel. Das würde keinen Sorgen machen, wenn die Wirtschaft nicht so schlecht war, aber die Wirtschaft ist sehr schlecht und hat Deutschland massenarbeitslösigkeit. Ich habe keine Ahnung ob mein Vater einen Job finden wird. Leider bin ich nicht sehr zuversichtlich. Ich wünsche, dass meine Familie nicht so viel Geld für meine Party ausgab. Dann würden wir jetzt ein Bisschen mehr haben. Jetzt müssen wir immer sehr sparsam sein. Ich kann jetzt nicht mehr schreiben, weil ich Kerzen benützen muss. Sie sind nicht frei, deswegen sollte ich sie nicht brennen.

Mittwoch, 21. April 2010

Mein erster Eintrag--31. August 1939

Diese ist die erste Zeit, daß ich in eine Zeitschrift geschrieben habe; aber mochte ich etwas zurücklassen, wenn ich sterben. Ich heiße Wolfang Schuessler und ich bin 23 Jahre alt. Ich bin am 13. Juni 1916 in Berlin geboren. Meine Eltern heißen Friedrich und Ada Schuessler, und ich habe ein jünger Bruder, der Gottfried heißt. Er ist nur 14 Jahre alt. Meine Familie hat immer Angst für mich, weil ich muß zu Krieg morgen gehen. Ich bin ein Deutsche Soldat. Ich sitze jetzt in Deutschland, aber werde ich morgen in Polen einfallen. Ich mag der Krieg nicht, ich bin ein Pazifist. Ich wurde für diese Auftrag einberuft. Vor meine Wehrpflicht, habe ich in der Universität von Jena studiert. Ich studierte Physik und Englisch, und ich interesste mich auch mit Chemie. Ich traf eine Mädschen in der Uni vor zwei Jahren, die Hilda Eickhold heißt. Sie ist nur 19 Jahre alt, aber sie ist sehr intelligent! Sie studierte Mathematik und Englisch auch. Sie ist am 22. Mai 1920 in Leipzig geboren. Wer sind in letztes Jahr nach Polen gereist und es war ausgezeichnet! Es macht mich traurig, daß wer morgen Polen einfallten, weil es ein schönes Land ist. Ich habe auch viele Angst, weil ich nicht sterben will.

Mein erster Eintrag 12. Mai 1931


Die Wahl wird bald gekommen und damit es große Änderung geben wird. Ich kenne dieses, weil ich gesehen habe, dass die Partei stärkeren jeden Tag wächst.Ich befürchte ihre kulturelle Revolution und, was es für mich bedeuten würde. Hauptsächlich mache mich Sorgen um Gesellschaft. Ich bin zum Geschäft heute gegangen. Es ist hinunter die Straße vom Café, wo ich gewöhnlich meine Freundin Adette sehe. Sie war nicht dort heute. Statt sie war nur Propagandaposter.Sie wird dort morgen sein, ein Papier zu erhalten, und eine Tasse Kaffee von unserem Lieblingsfleck zu erhalten.Es ist einsam ohne meinen Mann Didi gewesen. Unser 20. Hochzeitstag wäre nächste Woche gewesen.
Ich bin so glucklich , dass ich eine Freundin wie Adette haben. Wir sind alle zur gleichen Grundschule gegangen, als wir klein waren, so ich weiß, dass sie ihn auch verpasst. Sie ist mit mir durch so viel gewesen. Sogar durch die harten Auswahl habe ich gemacht…..Es ist fast Zeit, zu meinen Blumenkästen zu versorgen. Der rosafarben Gerberas schaut wirklich nett an. Sie machen mich erinnere an bessere Zeiten. Sie erinnern mich von ihn und der Tatsache, dass rosafarben Gerberas die ersten Blumen waren, die er je mir gegeben hat. Kein Tag hat vergangen, dass ich an ihn nicht denke

Montag, 19. April 2010

Mein erster Eintrag- 26. April 1916


26. April 1916

Mein liebes Tagebuch,

Ich heisse Manfred Albrecht Freiherr von Richtholfen und ich bin vier und zwanzig Jahre alt. Ich habe seit ein Jahr einen Jagdflieger von der Fliegertruppen des deutschen Kaiserreiches geworden. Meine Familie ist eine berühmte aristokratische Familie von Schweidnitz. Mein Vater ist Major Albrecht Phillip Karl Julius Freiherr von Richtholfen und meine Mutter heisst Kunigunde von Schuckfuss und Neudorf. Ich habe zwei Brüder, die heissen Lothar und Bolko, und ein Schwester, die heisst Ilse.

Jetzt passiert Der Erste Weltkrieg, und sind alles zerstoert. Heute sind wir nicht geflogen, aber Morgen wir fliegen über England und Frankreich. Es ist ein groesse Mission. Wir mussen über England fliegen und viele Flugzeugen zerstoeren. Heute haben wir nur bei der Cafe gegessen und wir haben Kaffe getrunken. Es war sehr langweilig, aber niemand koennen Spass haben weil wir in das Miliär sind. Unser Militär ist sehr streng, aber ist es auch sehr stark. Mann kann sehen, dass die Männer sehr ruhelos sind, weil sie nicht viel zu tun haben. Ja koennen wir lesen und schreiben, aber sie sind langweilig geworden. Ich will wieder fliegen und ins Luft gehen nicht sich hier setzen.

Vielleicht Morgen werden wir nur über Frankreich fliegen, die Franzosen haben für mir Angst. Ich finde es lustig. Sie haben mich "Le Diable Rouge" und "La petit Rouge" genannt. Hoffentlich alles werden gut passieren.


Manfred von Richtholfen

Mein erster Eintrag - 26. Februar 1920

Mein liebes Tagebuch,


Hier stehet mein erster Eintrag. Ich heiße Natscha Krajicek, und ich bin 17 Jahre alt. Ich wohne mit meine Familie in einen Apartment in Stadt München. Mein Nachname ist nicht deutsch aber czechoslovakisch, weil wir nach Turzovka emigrierten. Turzovka ist ein Dorf, das im nordwesten Slowakei liegt. Meine Eltern wollten ein besseres Leben zu haben, und mein Bruder und ich wollte zur Uni gehen.


Mein Bruder heißt Miroslav, und er ist ein Jahr alter als mich. Er ist mein besten Freund. Wir machen alles zusammen. Wir lieben ins Kino gehen, und dieses Woche sahen wir ein neuen deutschen Film, den “Das Kabinett des Doktor Caligari” heißt. Dieser Film wurde vor 2 Tagen in Berlin erstaufgeführt. Miroslav und ich waren so begeistert zu Robert Weines neue Werke sehen.


Der Film war ausgezeichnet! Miroslav hechelte mir, als ich ein bißchen Angst vor Cesare, dem der somnambules Medium war, hatte. Aber Cesare und der Doktor wurde wirklich schaurig! Die Geschicte des Films wurde surrealistisch, und die dunkel Szenen gefällt mir. Der Film sah aus einem expressionistisch Gemälde. Ich galube, dass “Das Kabinett des Doktor Caligari” wichtig für Deutschland und für die internationale Filmindustrie wird. Ich möchte wieder den Film sehen!

Liebes Tagebuch,

Das hier ist mein erster Eintrag, und vielleicht mein letzter Eintrag. Mein name ist Friederich Zoller. Ich komme aus Westphalia. Ich war ein Bauer, aber jetzt bin ich ein Soldat in der Armee. Ich bin nur zwei Tage hier an der Westen Front gekommen. Die Entente und ihre Truppen bereiten nur ein Kilometer von hier auf. Die älter Männer glauben, dass etwas Großes wurde hier Stattfinden. Ich habe Angst. Ich bin nur 17 Jahre alt, und hier bin ich in einem großen Krieg.
Es war ziemlich Ruhig die letzte Tage, aber wir sind noch nervös. Sie feuern auf uns ab und zu. Und wir schießen auf sie zurück. Dieses Gebiet sieht genauso wie Hölle aus. Es gibt überall Wurftrichtern, weil der Feind große Kanonen und Minenwerfer auf unseren Baugruben schießen. Aber unsere Bunkern sind tief und stark. Ich duckte mich, wenn eine Bombe fliegt über, und die älter Männer lachen. Sie wissen, ob sie an uns kommt, oder nicht. Ich glaube, das sie hier zu lange gewesen sind. Einige Männer sind noch zwei Jahre hier vor ich gewesen. Ich bin nicht so lang an der Front, aber ich will zu Hause gehen, und mit meiner Mutter sein.