Sonntag, 25. April 2010

Zweiter Eintrag

21 September 1929
Liebes Tagebuch,
Es tut mir Leid, dass ich so ein gute Dinge blöd genannt hat. Der Wort ist mit Tinte geschrieben und so kann ich es nicht löschen. Es war sehr nett von die Schwestern nach Krankenhaus, dieser Buch zu mir beschenken aber ich war zu frustriert um dankbar zu sein. Aber heute ist alles besser. Mein Fieber ist weg und Morgen kehre ich rück an die Fabrik. Ich werde mehr Stunden arbeiten um mehr Geld für Mutter und Schwester verdienen aber das ist nicht der Grund für meine Gute Laune. Es gibt darüber einer kleiner Geschichte.
Gestern habe ich von Krankenhaus entgangen- bildlich, natürlich- aber es fühlte gut, frei zu sein. Ich habe die Fabrik besucht und sprach mit mein Chef über mehr Stunden. Mit viel Überredung entschiedet Herr Müller mir ein Chance geben. Er furcht, dass ich noch krank werde aber ich werde sicher, dass ich gesund bleibe. Wenn ich die Fabrik zugegangen hat habe ich die Tür für eine Mädchen Arbeiter gehalten. Sie lächelte mich an als sie vorbeiging und ich duff stand. Ich könnte nicht sprechen so bezaubern war ich. Sie drehtet bevor sie weiter ins Fabrik gegangen hat, um mich klarer zu sehen. Ich glaube sie war fast spät weil sie hat auf der große Uhr geblickt und hat mich noch einmal angeschaut bevor sie weg gegenüber die Zeitkarten gerannt hat. Ihre Gesicht ist immernoch in meine Denken. Ich weiß es fremd ist, dass ich kenne sie nicht aber so stark für sie fühle. Trotzdem weiße ich, dass ich muss sie finden und anreden.
Bis nächsten Zeit,
Bjorn Jakob Hamm

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen