Donnerstag, 27. Mai 2010

Fünfter Eintrag- 10. April 1904

Mein liebes Tagebuch,

Mein Familie sind jetzt hier und ich habe Sauerkraut! Ich könnte nicht glücklicher sein. Es gibt irgendetwas anders mit meinem Mutters Sauerkraut aber ich kann nicht genau sagen was es ist.Trotzdem bin ich bessen mit es.

Lezten Abend habe ich meine Mutti mit dem Mittagessen ausgeholfen und habe ich vergessen wie viel Spass ich mit meiner Mutti habe. Ich habe sich so viel vermisst.

Jezt, dass ich mein Familie mit mir habe, kann ich mich wirklich ein Leben hier in Deutsch-Ost Afrika vorstellen. Ich denke, dass meine Mutter, Schwestern und Brüder bald hier leben werden, weil wir einander vermissen. Ausserdem ist es wirklich praktisch, als sie sich nach Ost-Afrika niederlassen werden, weil ein Bildungswesen schon aufgebaut wird. Deswegen geben die Schulen viele Jobs, dass meine Geschwister sich für ihnen anmelden können. Trotzdem ist alles nicht in Stein gehauen. Es ist auf mein Vater angeweisen, ob er ein billing und gross Hause für uns finden kann. Natürlich ist es schwer für ihn ein Haus zu finden, weil es muss während des Tags arbeiten. Deswegen muss er ein Haus am Abends suchen.

Trotzdem habe ich ein Hoffnungsfunke, dass mein Vater für uns durchkommen wird. Er enttäuscht uns nie!

Fünfter Eintrag - 12. Dezember 1927

Dieses ist mein letzter Blogeintrag für eine Weile. Matthias, der jetzt mein Ehemann ist, und ich waren Gestern verheiratet. Ich bin ganz froh und Matthias ist auch. Es ist traurig, dass Mutter konnte nicht hier sein. Morgen fahren Matthias und ich in die Schweiz für unsere Hochzeitsreise. Wir bleiben da nur eine Woche und danach fahren wir durch Deutschland für zwei Wochen. Wir fahren durch Deutschland aber nicht nur für unsere Hochzeitsreise. Matthias muss etwas für die Arbeit machen in einige von die Städte. Hoffentlich dauert es nicht eine lange Zeit, weil ich viel besuchen wollte. Ich wollte die alte Schlossen sehen und viele Musik hören. Vielleicht gehen wir tanzen! Matthias tanzt sehr gut. Gestern haben wir so viel getanzt! Meine Fuße tun mir noch weh!

Jetzt ist es ganz spät und ich muss schlafen. Morgen gibt es viel zu tun und ich muss hellwach sein. Ich hoffe, dass wir eine gute Hochzeitsreise haben. Hoffentlich muss Matthias nicht zu viel arbeiten. Jetzt bin ich so glücklich. Vater und meiner Brüder sind für mich auch ganz glücklich. Ich muss jetzt wirklich gehen. Matthias will auch schlafen aber er sagt, dass er nicht mehr allein schläft und, dass ich muss auch jetzt schlafen. Guten Nacht! Auf Wiedersehen für eine Weile!

Mein Fünfter Eintrag, 3. Juni 1890

Liebes Tagebuch,

Heute bin ich so müde. Ich bin sehr beschäftigt jetzt, weil ich jeden Tag nach der Schule fahre. Ich habe keinen Zeit mehr für anderen Aktivitäten, weil ich so viel Hausaufgabe habe. Aber endlich hat das Wochenende angekommen und glücklicherweise habe ich spät geschlafen. Danach hat Mutter ein Leckeres Frühstück gekocht. Heute gehen meine Familie und ich nach Rummelplatz, weil wir fast fertig mit den Schuljahr sind. Hoffentlich können wir Fahrgeschäften reiten, weil sie so viel Spass machen. Es wäre ein schöne Pause von Schule.

Ich beklage mich über die Hausaufgabe, die ziemlich schwer ist. Es ist manchmal herausfordernd, weil es mein erster Schuljahr ist. Geschichte und Deutsch sind sehr einfach für mich besonders, weil ich so gern lese. Ich habe schon viel über diesen Fächer sind. Aber ich bin mit Mathematik und Wissenschaft im Rückstand. Meine Lehrerin, die Frau Kuppisch heisst, hat mich versprochen, dass es leichter wird. Ich wünsche mich, dass es schneller ändern wurde.

Aber ich bin noch wirklich froh, dass ich zur Schule gehen könnte. Obwohl es manchmal schwer ist ist es immer spannend. Jetzt wenn wir am Tisch sitzen kann ich auch über die Schule sprechen. Ich muss nicht nur auf meinen Bruder über die Schule hören. Jetzt kann ich es wirklich erfahren.

Tschüs!

Helga

Mein Fünfter Eintrag-10. November 1938

Mein Tagebuch,

Ein schrecklich Ereignis hatte gestern gemacht! Menschen in der Straße hatte verrückt geworden. Leute liefen hin und her und schrien. Gewehrschuss wurde die Luft durchgestoßen. Ich wollte in der Stadt gehen, aber konnte ich nichts. Ich konnte Bauten mit Flamme in der Stadt sehen. Ich wusste nichts was hat gemacht, aber ich wusste, dass es nicht gut war. Ich bliebe die ganze Nacht auf und sieht das Chaos.
Während Frühstück sprach ich mit Anna an. Ich sagte, dass die Gewalt in Deutschland zu hoch eskalieren hat. Wir muß Deutschland verlassen! Anna war sehr traurig, aber sie wusste, dass es eine gute Entscheidung war. Sie stimmte zu. Aber ich könnte nicht verlassen ohne meinen Familie. Ich ging nach seinem Haus und sprach mit dem. Nach längerer Beratung haben wir zugestimmt. Meine Familie, Anna, Blitz, und ich werden nach Amerika emigrieren.
Wir werden nach Frankreich fahren. Dann werden wir nach Amerika fliegen. Ich habe Angst von der Reise, aber wir können nicht bleiben. Deutschland ist vurrückt und ich weiß nicht was als nächstes passieren wird. Dieser Eintrag werde mein letztes Eintrag von Deutschland sein. Ich freue mich darauf, was unseren Leben in Amerika wird sein. Aufwiedersehen Deutschland! Höffentlich werden wir zurückkommen!

Mittwoch, 26. Mai 2010

Mein Fünfter Eintrag-10. Juli 1917


10. Juli 1917
Liebes Tagebuch,
Etwas sehr schlect hat passiert. Ich war von dem Kampf verletzt. Wann ich gelandet habe, ich habe meinen Kopf verletzt. Es schmerzt sehr viel und schmerzt den ganzen Tag. Das Militär erlaubt mich nicht zu fliegen, weil mein Kopf verletzt ist. Aber vieillecht in ein paar Woche kann ich wieder fliegen.
Die Krankenschwester be idem Krankenhaus sind sehr nett und leibevoll. Ich habe mit ein Krankenschwester gesprochen. Ihre Name ist Adelle und wir immer sprechen. Sie hat mir viele Kekse und Kuchen gebringt. Sie sind sehr schön. Schöner als Lene Dietrich. Ich habe über ihr zu meine Mutter geschrieben und meine Mutter ist sehr fröh, aber sie macht immer Sorgen, dass ich im Krankenhaus bin. Jede Nacht treffen Adelle und ich in der Diele und reden. Vielleicht warden wir heiraten, aber ich weiss nicht. Wir haben über Ehe nicht gesprochen und sie ist sehr jung.
Herzlichst,
Manfred

Fünfter Eintrag

12 Oktober 1929

Liebes Tagebuch,
Dieser Woche war ganz verruckt. Ich kann es kaum glauben, wie schnell alles passiert ist, wie schnell alles verändert.
Vor fünf tage habe ich ins Kaffeehaus mit Nadia- das Mädchen von Fabrik gegangen. Das Date war echt wunderbar! wir haben viel geredet und fanden, dass wir seht gleich einander sind. Ich hätte an dieser Tag große Hoffnung für mich und der Zukunft. Leider bliebt das Hoffnung nicht.
Am nächsten Tag habe ich das Brief bekommen. Es war nicht in meine Mutters vertraute Handschrift geschrieben, sondern meine Schwesters. In ihre Brief erklärt sie über den Tod unseren Mutters. Sie wurde sehr schnell krank und konnte es nicht abkämpfen. In ein Augenblick ändert alles.
Vor drei Tage kehrte ich nach Hause mit dem Zug. Ich hoffe, dass ich nach in Schwerin wohnen werde aber daran kann ich nicht sicher sein. Jetzt habe ich noch meine Stelle bei Fabrik aber das dauert nicht lange. Ich muss arbeit hier finden bis ich alles mit meine Mutters Tod verwalten kann.
Heute Abend ging ich an eine Kirche. Ein Mann sass an die Treppe und spielte Geige als zwei Mädchen Hymnen sang. Sie redeten mich an und wir haben für nur ein paar Minuten gesprochen. Sie haben mir zum Kirche eingeladen und ich glaube, dass ich gehen werde. Alles in Leben sieht so unsicher aus aber da gibt es Hoffnung.
Mit Hoffnung im Hoffnung,
Bjorn Jakob Hamm

Mein Vierter Eintrag - 30. Juni 1917


30. Juni 1917
Liebes Tagebuch,
Es ist lange Zeit seit meinem letzten Eintrag, aber viele haben passiert. Im Januar, nach meinem sechzehnten Abschuss ich habe die Pour le Merite gewonnen. Ich bin sehr stolz, dass ich die Pour le Merite gewonnen habe. Nicht viele Menschen haben e simmer gewonnen, weil es sehr ehrenvoll ist. Ich habe meine Familie geschrieben und alles erzählt. Mein Vater ist sehr stolz und meine Mutter ist auch, aber sie macht sich viele Sorgen. Ich habe auch Lene geschrieben, aber sie hat mich nicht wieder zurück geschrieben. Vielleicht sie ist nicht sehr treu, aber sie sind sehr schön.
Neulich führte ich eine neue Gruppe an. Ich führte Jagdgeschwader 1 an. Sie sind eine Gruppe von sehr Elite Pilots und sie sind sehr stark. Wir fliegen Jastas 4, 6, 10, und 11 und alle die Flugzeugen sind sehr schnell. Die Männer haben viel Stolz für ihre Flugzeug. Sie sind erstaunlich Pilots, und sie sind auch ehrenvoll.
Herzlichst,
Manfred

Mein Fünfter Eintrag-- 1. Januar, 1940

Liebes Tagebuch,

Diese wird meine letztes Eintrag sein. Ich bin nach Hause züruckgegangen. Ich bin kein mehr ein deutsches Soldat, weil meinen Arm verletzt wurde, und ich bekamm Ganggrün. Der Arzt musste meinen Arm amputieren. Es war sehr schmerzhaft und ich bin sehr traurig, dass ich nur ein Arm jetzt habe, aber es ist warum ich konnte die Armie lassen. Wenn ich bei der Armie gebleiben hätte, könnte ich sterben. Deshalb ich glaube, dass der Verlust von meinen Arm ist nicht so schlecht als der Tod. Und so ich bin nach Hause mit meine Familie und meine Mädchen, die ist jetzt meine Verlobte! Sie war sehr glücklich als ich der Armie ließ, und es ist ihr gleich, ob ich zwei oder ein Arm hat. Ich war so glücklich, dass sie noch mir lebt, dass ich einen Heiratsantrag über Abendessen die Nacht ich züruckkamm machte. Sie sagte "Ja" sofort, und jetzt wir wohnen zusammen in eine kleine, aber hell und schön Wohnung. Sie ist vier Monaten schwanger und sie ist strahlend! Wir sind glücklich zusammen, aber da ist noch einen Krieg, dass überall fortsetzt. Wir wollen nicht unser Kind in diese Stadt aufwaschen, und sobald, vorher er ist geboren, ziehen wir zu Amerika um. Hilda denkt, dass es ist eine Mädchen, und ich will zu sie dieses Tagebuch wann sie ist älter geben!

Mein Vierter Eintrag-- November 9. 1939

Liebes Tagebuch,

Nach meine Abendessen mit meine Familie, als ich fand, dass meine Mädchen schwanger war, ich musste nach Polen gehen. Ich hatte letztes Woche mit viele anderen Soldaten Wache in Warsaw, als eine Bomb explodiertet neben unsere Post. Wir haben so schnell wie möglich Schutz vor der Bomb gesucht. Es war sehr laut, jedes hat auseinander geflogen, und der Staub war überall. Ich habe Schutz vor der Bomb hinter die nahesten Gebäude, und ich denke, dass ich schwindelig für ein Augenblick war. Dann, als der Staub liegen blieb, ich notizierte, dass zwei Soldaten an der Boden liegten. Ich notizierte auch, dass ich meinen Arm verletzt habe. Viele Metall Stücken von der Bomb haben in meinen Arm explodiert und es war sehr schmerzhaft. Obwohl ich verletzt war, ich laufte zu die anderen Soldaten und drehte sie herum. Ich fand, dass die Soldaten waren meine Freunden Reinhold und Gunter, und sie haben gestorben. Ich weinte und rufte um Hilfe. Die Medic nahm uns zu das Krankenhaus und das ist wo ich bin jetzt. Ich habe viele Briefen zu meine Mädchen und meine Familie geschickt und sie haben viele Angst für mich. Hoffentlich kann ich bald das Krankenhaus lassen und dann kann ich nach Hause züruckgehen.

Mein fünfter Eintrag (16. März 1945)

Liebes Tagebuch,

Der Krieg ist fast zu Ende. Die beiden Fronten nähern sich bedrohlich. Ich konnte mit meiner Familie wegen der Angriffe nicht zusammenführen. Die letzten paar Monaten bin ich aus den SS vertrieben, weil ich letztes Jahr als “Verräter” bennant wurde.

Gerade schreibe ich von einem kleinen Dorf in Baden-Württemberg, wo ich mich verstecke. Ich beabsichtige, meine Familie bald zu sehen, aber ich weiss es nicht, ob diese Hoffnung realistisch ist. Meiner Meinung nach werde ich von den Amerikanern angefangen werden, ehe ich meine Familie sehen könnte.

Jetzt kann ich mich nur warten und überlegen. Wenn ich von den Amerkanern angefangen werden wäre, gelte ich als Kriegsverbrecher, oder, weil ich das KZ verließ, wäre ich freigelassen werden? Wegen meiner Verbindung mit den SS meine ich, dass ich wahrscheinlich getötet werden werde, und deswegen muss ich schnell mit meiner Familie zusammenführen.

Das Nachwort:
Hans Schminkelheimer wurde am 31. März von den SS nördlich von dem Bodensee angefangen. Wegen seiner “Feigheit” wurde er erzwangen, Selbstmord zu begehen. Wenn er nur ein Monat länger gelebt hätte, hätte er den Krieg durchgestanden.

Mein Funfte Eintrag--2.Juni 1931

Sie haben mir alles erzählt, wann ich vom Krankenhaus ausgestiegen bin. Meine Pysche ist noch ein wenig unklar, als ich versuche, zu erinnern, was zu mir geschehen ist.Während ich meine vergangenen Tagebuchzugänge lese,die Richtigkeit klar wird. Augenzeugenbericht haben gesagt, dass ich außerhalb eines Café gewartet habe. Ich las die Zeitung, als plötzlich ich aufgestanden bin. Ich bin aufgestanden und habe an einem jungen Mann gewinkt. Er war auf seinem Fahrrad und auf seiner Route. Er war besorgt und ist weiter auf gefahren. Ich bin nach ihn gelaufen. Ich brullte, “Halt...bitte, ich muss mit dir sprechen!” Er muss gedacht haben, dass er in Schwierigkeiten war, weil er schneller gefahren ist. Er hat mich zurückgeblickt... Er hat nicht aufgepasst...dann...crash. Ein Auto hat ihn geschlagen. Er und sein Fahrrad wurden gegen einen Bordstein geworfen. Leute habe um ihn erfasst. Ich habe versucht, näher zu ihm werde.Die Leute haben ihrer Köpfe gehängt.. Sie haben ihrer Köpfe an der Tragödie und der Travestie geschüttelt. Sie habe gesagt, dass ich geschrien habe und, dass ich zerfallen bin. Ich war in dem Krankenhaus fur zwei Wochen gewesen, bevor ich aufgewacht habe und ein anderen drei Tage, bevor ich nach Hause gehen könnte. Was Hause? War ich wirklich diese einsame früher?Das ist wann ich diese Tagebuch gefunden hat... meine Tagebuch.. Der letzte Tagebuchzugang hat mir alles erzählt.

Mein Vierter Eintrag - 20Juli1917

Das Gas gefuellt unserem Graben gestern, aber ich ueberlebte. Franz wurde getoetet. Nun, ich habe hier keine Freunde, nur Soldaten, die wie ich Angst haben. Diese Angst Soldaten sind meine Brueder.

Die Kugeln fliegen ueber den Graben, aber ich halte meinen Kopf nach unten. Ich will nicht sterben wie Friedrich. Ich will nach Hause und sehe meine Familie. Ich will nach Hause zu gehen und zu heiraten.

Die Flugzeuge sind wieder fliegen. Sie fliegen sehr niedrig und ich denke, sie kann abstuerzen. Die britische Maschinengewehre schiessen auf sie, aber sie immer vermissen. Aber gestern haben sie erschossen eines unserer Flugzeuge ab. Wir gingen an den Piloten zu retten, aber er war scho gestorben.

Letzte Nacht, hatte ich einen Traum. Der erste Traum in zwei Wochen. Die britischen Soldaten waren auf uns geladen. Sie waren in unserem Grab. Sie stach unsere Soldaten. Sie schrie auf uns und sah verrueckt. Ich hatte keine Angst. Nach, einer britischen Soldaten stach mir. Ich laechelte an ihn und sagte "Danke. Danke." Dann bin ich aufgewacht.

Ich bin keine Angst mehr. Ich bin bereit zu sterben.

Meine Dritte Eintrag - 14Juli1917

Es wurder zwei Wochen seit Franz getoetet wurde. Ich weiss es nicht, dass jemand ist gestorben. Ich bin froh, dass nicht mehr meiner Freunde sind gestorben.

Gestern war friedlich. Wir wollten nicht Schiessen die britischen Soldaten, und sie schossen nicht uns. Unsere Flugzeuge ueberflogen, aber nicht Schiessen. Britische Flugzeuge ueberflogen, aber nicht schiessen.

Die Stille und die Ruhe waehrte nicht lange. Letzte Nacht, hoerten wir das Heulen der Artillerie. Die Explosionen erschuetterte den Boden. Soldaten fielen auf die Erde aus dem shockwelle. Die Kaempfe begannen wieder.

Aber ich weiss, dass wir den Krieg verlieren. Ich sehe meine Freunde Gesichter. Ich sehe die Krankheiten, wie sie Menschen toeten. Wir sind nicht gewinnen diesen Krieg. Ich habe eine Frage: "Wie lange koennen wir ueberleben?"

Nein! Ich rieche Gas! Dies ist das Ende des Lebens fuer mich...

Mein fünfter Eintrag- 3. März 1878

Wenn Sie lesen dieses Tagebuch, dann bin ich schon gestorben. Ich habe die Influenza. Jede Nacht in Gefängnis ich huste und huste bis ich schmeckte Blut. Vor einem Moment ich glaubte, daß ich loslassen wurde. Aber jetzt, akzeptierte ich die Realität von meinem Situation. Gestern aß ich eine Ratte, weil ich bin in Gefängnis und will hier sterben werden. Soziale Vorteilung, politische Freiheit, und eine verbindliche Reich, diesen sind alle ich wollte. Ich wurde für mein Hand verlassen bestrafen. Ich wurde für ein Kommunist sein aufhalten. Jedes Mal versuchte ich meine Leben bessern, ich wurde bestrafen. Ich habe kein Familie, keinen Freunden, und keine Hoffnung. Egal wer dieses Tagebuch lesen, müssen mein Geschichte zu andere erzählen, andernfalls will ich für nichts sterben. Ich will nie ein Sonnenuntergang sehen oder das Orchester hören. Ich will nie mit eine schöne Mädchen tanzen oder Fußball spielen. Leben ist fertig für mich. Gedenken sie Timo Frei, bitte.

Auf wiedersehen furchtbare Welt!

Mein letzter Eintrag - 20 September 1939

Liebes Tagebuch,
Heute ist mein letzter Eintrag. Ich kann nicht mehr weiterarbeiten. Ich kann nicht mehr weiterkönnen. Mein Lebensgefühl ist immer schlect, und es geht nicht besser. Deutschland hat Polen den Krieg erklären, und Polen ist vor einigen Tagen überfallen. Mein Mann war nicht da. Mein Mann ist gestorben. Ich bekam den Brief vor einem Monat. Ich bemühe mich zu weiterarbeiten, weiterkönnen, weiterleben, aber nicht mehr. Meine Welt fiel auseinander. Meine Heimat ist eine tägliche Erinnerung des Lebens ich werde nicht haben. Meine Arbeit ist die Absetzung von Männer. Ich kann mir nicht auf dem Spiegel schauen. Ich wünsche, dass den Krieg zum Ende wird, aber mit Polens überfall ich sehe, dass der keine sichtbare Ende gibt. Hitler spricht über die Juden Unglück. Ich sehe eine Deutscher Unglück, weil wir immer im Krieg sind. Wenn ich ein Kind war, wurde meine Mutter über den letzten Krieg gesprochen. Sie hatte immer Angst für ihre Tod. Nach den Krieg verloren war, wird Deutschland schrecklich Arm. Ich will diese Lebensgefühl nicht, aber wenn Deutschland gewonnen werden, wird die Welt ver:andert.

Auf Wiedersehen

Mein Fünfter Eintrag -- 25 Juli 1944

Heute ist ein Dienstag wie nie vorher. Gestern und vorgestern Abend griff irgendjemand uns an. Flugzeuge flogen überall über uns, sie bombardierten alles, was man sehen konnte. Ich stand für einige Minuten draußen, und ich sah, was für Zerstörung und Feuer sie machen. Viele Gebäude waren komplett vernichtet. Der Bauschutt eines 4 Stock Gebäude stand nicht mehr als 50 Zentimeter hoch. Wenn ein Gefangener rannte, erschoss plötzlich ein Gefängniswärter ihn. Überall merkte ich, dass ich Glück hatte, durch den Bombenangriff zu überleben. Das Gebäude, in dem ich schlafe, war allein gelassen. Kein Feuer, kein Beton-staub, kein Tod. Was für Glück!

Was ich aber gesehen sollte, ist dass wir nicht mehr ein Essengebäude haben. Auch haben wir kein Wasser, kein Strom, und kein Erdgas. Wenn es Winter wäre, wurden wir bestimmt von der Kälte sterben.

Sterben wir vielleicht noch… ich habe überhaupt keine Ahnung, was für eine Zukunft liegt vor mir. Ich habe sogar keine Ahnung ob ich wirklich eine Zukunft habe, oder ob ich sogar eine habe!

Ich und einige andere Gefangene haben das Arbeitslager verlassen. Wir müssen uns in Wald verstecken, oder sonst wird jemand uns einfach schießen. Wir konnten nicht so viel mitnehmen, als wir stiegen aus. Ich habe nur noch der Brief, der mein Familie mir schrieb. Wenn ich den Wald überleben kann, dann vielleicht kann ich sie nochmal schreiben. Nun muss ich aber nach meinen Grundbedürfnissen streben. Vielleicht werde ich der Luxus haben, sie wieder zu sehen.

Dienstag, 25. Mai 2010

Mein Fünfter Eintrag – 30. Januar. 1933

Heute trat Hitler in Kraft. Wir können in Deutschland nicht länger stehen. Hitler ist einem shrecklichen. Er spricht nun an Rassenhass und Gewaltanwendung. Er wollte, dass die Juden für dem Ersten Weltkrieg alle die Schuld sich nehmen. Er sagte, dass die Juden alle unserem Geld haben, und er will es alles von sie nehmen. Das ist nicht die Umfeld Ich will für meine Familie. Ich will nicht meiner Tochter denken, dass Hass gut ist. Wir werden nach Amerika fliehen.Ich denke wir werden nach Detroit gehen. Ich habe gehört, dass Detriot viele gute arbeiten hat.

Viele leute, wer haben geflohen, sagen, dass die Autoindustrie in Detroit höhen Löhne hat. Mit eine höhe Lohn, ich kann auch für mein Familie einem bessere Leben geben. Löhne sind höher, und die Grundnahrungsmittel sind viel billiger als hier. Wie kann unserem Leben nicht besser sein? Ich habe gehört, dass manche die Hersteller Häuser für den Arbeiter geben. Ich weiß, dass die arbeit sehr schwer ist, aber das ist mir egal. Ich kann die schwere Arbeit tun, soll meine Familie einem bessere Leben geben. Ich bin sicher, dass unser Leben in Amerika besser sein wird.

Mein Funfte Eintrag 9. Mai 1941

Liebes Tagebuch,

Es wird meine letzte Eintrag. Obwohl ich in Amerika kam, habe ich viele gelernt. Ich plane zu reisen um die USA und ich will für die Truppen singen. Ich weiß schließlich, was ich tun kann, um zu helfen. Ich werde die Moral der Truppen erhöhen. Ich werde nicht zurück zu Deutschland gehen, bis Hitler und die Nazis futsch sind. Ich bin weltbekannt und die amerikanische Truppen lieben mich. Sie sind sehr froh, wann ich für ihnen singen! Ich kann nur ein Bisschen english sprechen. Wir brauchen die Wörter nicht, weil wir auf der gleichen Seite sind. Wir wissen, was getan werden muss. Hitler muss gestoppt werden. Obgleich ich ein deutsch Mädchen bin, wissen sie, dass nicht jeder ein Nazi ist.

Oh Weh mir! Ich vermisse mein Mann. Er ist tot. Ich weiß, dass er stolz wäre. Die Verhältnisse auf Deutschland wird immer schlimmer. Ich dachte, dass es nicht schlimmer werden könnte! Ich bin erleichtert, dass ich entfliehen könnte. Aber ich fühle mich sehr traurig, weil mein Land leiden. Ich habe gehört, dass viele deutsche Menschen so verzweifelt sind, dass sie Hitler vertrauen... und ihm zu folgen, ohne Frage. Sie sind blind vor Wut.

Ich kann nicht mehr schrieben. Ich werde herumreisen. Es ist gut, dass so viele Leute Hitler hassen. Er ist eine Bedrohung. Ich bin froh, dass so viele Leute weiß, dass er nicht Deutschtland helfen werdest. Ich wünsche, dass die deutsche Volk wußte. Bald. BALD WERDEN SIE WISSEN.

Mein Funfte Eintrag -- 14. Oktober 1944

Mein Liebes Tagebuch,

Es ist 14 Oktober 1944.

So viel ist passiert! Ich wurde schließlich ein amerikanischer Bürger im Jahr 1939. Es war ein sehr langer Prozess. Doch zwei Jahre später den USA in den Krieg im Jahre 1941. Nachdem sie in den Krieg eingetreten wusste ich, ich wollte starten wieder auf Reisen. Also tat ich! Allerdings konnte ich nicht ins Ausland reisen auf den ersten. Viele Prominente, darunter auch ich, begann Anhebung Kriegsanleihen. So 1942 bis 1943 reiste ich durch Amerika. Ich trat vor 250.000 Soldaten an der Pazifikküste allein. Die Kritiker haben gesagt, dass ich mehr Kriegsanleihen verkauft als jeder andere!
Nachdem die USA fest in den Krieg, begann ich meine Reisen. Seit Anfang dieses Jahres habe ich nach Algerien, Italien, England, Frankreich, gewesen, und ich ging sogar in Deutschland mit den Generälen James M. Gavin und George S. Patton. Viele Leute dachten, das war verrückt, aber ich sagte einfach: "Aus Anstand". Es ist was ich glaube. Da begann ich unterwegs bin, habe ich vor vielen Truppen durchgeführt, auch an der Front. Die Soldaten sind großartig und ich genieße die Durchführung für sie.

Kürzlich leitete die OSS (Office of Strategic Services) und Musik-Projekt namens Musac Project. Es ist musikalische Propaganda-Sendungen entwickelt, um feindliche Soldaten zu demoralisieren. Derzeit bin ich der einzige Künstler für das Projekt, und sie sagte: Ich bin ein Favorit unter den beiden Seiten. Ich werde auch weiterhin tun, diese Leistungen so lange wie ich kann. Ich weiß, unsere Soldaten brauchen eine moralische Auftrieb und ich hoffe, zur Zeit kann ich helfen.

Vielleicht werde ich in Europa nach dem Krieg für ein wenig bleiben, ich habe noch nicht entschieden.
Bis zum nächsten Mal,
MD


rainer eintrag fünf 15.9.14 (rachel r.)

Liebe Tagebuch, es ist mein fünfte Eintrag. Ich bin in der Nahe von Paris, Frankreich. Es ist fünfzenhte September, 1914. Ich bin noch an Westernlinie mit mein Militäreinheit. Wir sind übermüdet, hungrich und beschmutzt weil wir haben für sieben Tage gegen die Allierten gekämpft. Dieses Feldschlacht hat unser einmonatig Offensive beendet. Ein britische Armee und sechs Gruppe franzosiche Soldaten haben uns eingekreist. Unser Militäreinheit hat an dem sudosten abgebogen. Wir haben die Franzosen am zweite September probeieren überstanden. Aber dass hat uns angreifbar gemacht. Die Feindtruppen haben unser Fehler eingesehen. Unser Kommandant hat die Schlachtposition verandert, aber es hat kein Unterschied gemacht. Die Franzosen haben mehr Bestärkungstruppe bei Taxi gebracht. Am achten, die Franzosen haben uns angegriffen. Sie haben unser zwei Gruppe von einander zesplittert. Am neunten, wir haben 'alles war verloren' gedacht. Sie haben uns zum Aisne Fluss fortgefahrt. Viele Freunde waren während diese Tage getötet.Ich habe gehört, dass es gibt 200.000 deutsche Männer die ihre Leben verloren. Es ist kompliziert zu verstehen. Wir haben beschützerische Graben gefördert. Wir mussen hier für die nächste einige Tage bleiben. Die ganze Krieg, die Todesfälle, die scheußliche Abmachungen sind schrecklich und bedrückend für mich und die andere Soldaten. Personlichwise, ich bin gefühlsmäßig vernichtet. Diese Krieg wurde auch Deutschland zerstören.

Mein Funfte Eintrag-- 2. Dezember 1901

Liebes Tagebuch,

Winter ist hier, und ich habe nicht genug Klamotten. Meine Finger sind so kalt, und arbeit ist immer schwerer. Mein Vater dachte, dass wir bald Jacke abnehem konnen, weil er entlich ein Lohnerhöhung bekommen hatte. Die Familie feierten viel, als wir diese Nachtricht gehört hatte. Meine Geschwester und ich tranken Apfelsaft, aber Mutti und Vati hatten mit Champagner gefeiert. Vati sagte mir, dass ich Kase kaufen sollten, und ich gingte beim Laden zu es kaufen. Wir alle hatten kein Kase in lange Zeit, es war süß.

Die Wandervögel hatte früher dieses Monat ein Abendessen. Ich hatte mit meinem Vater gegangen. Wir hatten zwischen Veter-und-Sohn Spiel ein lecker Mehl gegessen. Vater sagte, dass die porzellanene Beschilderung sehr nett und hochwertig waren. Sie hatten ein Logo mit die Wandervögel Symbol darauf. Es war sehr anders als unsere Dose, die wir trinken und essen darauf. Ich fand mich neidisch, und ich wünschte, dass Familie diese Beschilderung haben können. Wenn niemand an mir schaute, holte ich eine Tasse in meine Tasche. Ich mochte meinen Vater stolz sein. Aber dann hatte ich gedacht, dass er mir nicht eine Tasse rauben wollte. Ich wusste nicht, was ich machen sollte. Zuletzt gab ich die Tasse zu einem Obdachloser.

Wiederschreiben,

Fritz Schmidt

Mein Letzter Eintrag--25.Juni 1898

Liebes Tagebuch,
Du musst mir leiden, denn dieses Schreiben ist mein letztes. Ich habe seit schon viele Jahren geschrieben, aber heute ist zum letzten Mal. Heute haben wir die Nachtrichten über Mutter gehört, und sie ist bei guter Gesundheit! Du kannst nicht glauben, wie froh meine Familie und ich sind. Ich denke, dass ich zurück in der Uni studieren will, denn Mutter ist besser. Ich habe auch mehr gute Nachrichten! Mein Vater hat einen Job gefunden! Er arbeitet jetzt in der Fabrik für Siemens. Dieser Job ist ein toller Job für ihm. Er möchte, dass ich nicht in der Uni studiere, denn er denkt, dass ich genug Schule gehabt habe. Aber wunsche ich mehr zu lernen, trotzdem mein Vater ich nach Hause bleiben will, und meiner Mutter jetzt mehr helfen. Wenn mein Vater sagt, dass ich nicht an der Uni studieren kann, bin ich so böse darauf! Aber es meint nichts, denn ich will machen, was ich wollte.

Ich habe nicht über meine Brüder für eine lange Zeit gesprochen. Jetzt sind sie älterer, und sie sind sehr fällig. Ich kann nicht glauben, dass sie einige Jahren früher die selben Menschen waren. Als meine Mutter krank war, haben sie mehrer Ansehung für die Lage, und sie haben auch mir geholfen! Ich war sehr stolz darauf Ihnen.

Wahrscheinlich kann ich nicht so traurig sein, dass dieses Tagebuch mein letztes ist. Danke für einige schöne Zeiten! Ich will dich übersehen!
Alles Liebe,
Gabi

Mein letzter Eintrag -- 14 November 1929

Gestern war ein Traumtag! Und jetzt habe ich einen Verlobte! Sechs Monaten vor habe ich einen Mann, der sher gut aussah, aft der Straße gesehen. Glücklich hat er mich auch gesehen. Dann hat er mich gefract, ob ich irgendwann ein Film mit ihm sehen wollte. Natürlich sagte ich „Ja!“ Ein paar Tage später sind wir, Matthias und ich, ins Kino gegangen. Ich kann die Handlungs des Filmes nicht erinnern, weil ich nur an ihm gedacht habe.

Seit dann haben wir einander sehr oft angetroffen. Manchmal haben wir zusammen Abendessen gegessen. Andere Zeiten essen wir im Park. Wir passieren viel Zeit zusammen. Er macht mich froh und immer bevor ich ihm sehe fühlte ich Schmetterlingen in meinem Bauch. Matthias ist mein Traummann! Außerdem hat er viel Geld. Das ist für mich nicht wichtig, weil ich Matthias liebe, aber es ist nicht schlect. Ich muss kien mehr arbeiten und er sagte, dass er auch meine Eltern jeder Monat ein bisschen Geld geben wird. Er ist so nett und hat ein großes Herz!

Ich kann nicht glauben, dass mein genaues Traum jetzt wahr ist. Es ist sehr kurios wie ein Leben ändern kann. Mein Leben ist viel besser als ich gedacht habe, es würde sein.

Montag, 24. Mai 2010

Mein Vierter Eintrag 3. Juli 1934

Mein Tagebuch,

Die Zeit vergeht sehr schnell. Meine Familie sind sehr gut. Der Sommer ist heiß und feucht, aber er ist schön. Blitz mag das Wetter nicht, weil es zu heiß ist. Seiner Fell ist zu dick. Er liebe den Fluss neben unseren Haus. Er jagte den Vögel, aber Blitz ist zu langsam. Es ist sehr komisch.

Dieser Morgen habe ich die Zeitung gelesen. Der Aufmacher an die erste Seite war schockierend. Die Neuigkeiten von Berlin ist sehr gruselig. Für drei Tage die SS mordeten viele Menschen von den SA. Viele Opfer waren auch nicht in die SA, aber sie waren politischer Gegner von Hitler. Menschen war entführt, abgeschossen, und so weiter und so fort. Ich wusste, dass die Gewalt erhöhen würde. Glücklich, wir sind fern von die Aktivität.

Gestern wurde ich in Dresden für meine Arbeit. Ich bin gegen die antisemitische Diskriminierung, aber ich sehe sie fast überall. Ich höre Bedrohung fast jeden Tag in der Stadt, aber ich kann nichts machen. Ich sah ein paar Freunde von der Universität an der Straße. Sie sind Jüde. Ich habe mit dem gesprochen über die Lage. Sie sagten, dass sie emigrieren würden, wenn die Lage schlechter sein werde. Hoffentlicht werde sie nicht, aber ich weiß nicht was die Zukunft abgehalten. Bis später!

Freitag, 21. Mai 2010

Mein Vierter Eintrag -- 21. Juni. 1939

Mein Liebestagebuch! Es ist 21. Juni. 1939 .

Die Spannungen sind in Deutschland Montage. Ich habe gelernt, dass es all dieser neuen Gesetze diskriminieren Juden. Es gab auch Gerüchte über Lager für sie gewesen, als Konzentrationslager. Für mich ist das sehr traurig. Ich bin absolut gegen den Antisemitismus und jede Diskriminierung! Mit steigenden Spannungen dann, Propaganda über Deutschland ist empörend, hier in den USA und es gibt Gerüchte des Krieges. Es ist für mich, über meine Heimat davon hören hart. Allerdings habe ich vor kurzem eine von Hitlers Propaganda-Ministerium einzuladen. Sie lud mich zu einer neuen deutschen Film zu spielen. Natürlich sagte ich nein. Und wie sieht Hitler reagieren? Er verbietet meine Filme in Deutschland! Aber was sollte ich sonst von jemandem wie ihm zu erwarten? In Reaktion auf diese, ich plane, auf die ins Ausland gehen und tun, was ich kann, um den Alliierten zu helfen.

Was meine Schauspielkarriere ist es boomt! Allerdings gibt es diese kleine Firma Filmkritiker, dass ich nicht so sehr viel tun. Das Unternehmen ist Eigentümer von Independent Theater America genannt. Sie sagten, dass ich nicht mehr bin ein bekannter Stern! Nun, ich antwortete: “Alles, das ich weiß, ist, dass wenn die Burschen ihren nächsten mortage bezahlen wollen, rufen sie mich mit einer Idee für ein Bild auf“. Und dann machte ich einen neuen Film namens "Destry Rides Again" und wurde wieder bekannte. Nach diesem Film habe ich endlich wurde ein US-Bürger! Es ist alles sehr aufregend.

Wünscht mir Glück mit meinen Reisen! Ich fühle, daß sie bald kommen, da die Situation in Deutschland wird immer schlimmer.

MD

Donnerstag, 20. Mai 2010

Mein vierter Eintrag--1. September 1915


Es ist mein vierte Eintrag. Liebes Tagebuch: Es ist die erste September 1915. Der österreichische Archduke Franz Ferdinand und sein Frau waren am letzte Jahr, in Juni in Sarajewo, Bosnien ermordet. Deutschland ist im Krieg sein, seit dritte August, 1914, wann wir haben am Frankreich Krieg ausgerufen. Nicht nur weil Ferdinand ermordet war, auch wir sind über Imperialismus, Nationalismus, Militarismus und andere Gründe kampfen, zum Beispiel, unser Rivalität mit Großbritannien. Die Tension hat für viele Jahre anwachsen, die Ermordung ist Auslöser für Konflikt. Die zwei Gruppe sind: Die dreifache Allianz, oder Zentral Machthaber (Deutschland, Österreich-Ungarn und Italien) und die dreifache Entente (Russland, Großbritannien und Frankreich). Die Gruppe haben gegen einander ausbilden. Deutschland hat nicht für dieser Typ Konflikt entwerfen. Ich habe bei die Armee für annähernd siebzehn Jahre und ich denke unser Bemühungen sind nicht so stark als letzte Jahre. Am westen Frontlinie, wo ich positioniren bin, wir haben viele Unfälle. Deutschland hat weniger Soldaten als die Allierte. Unser Momentum ist vermindernd.

Ich höre dass, die Moral für die Krieg ist fast hoch in Deutschland. Manche glauben dass Deutschland ist für Größe bestimmt. Wir wollen die Kampf fortfahren. Die Soldaten "Deutschland, Deutschland über Alles" wann sie marchieren singen. Wir sind mit Deutschland überlassen.

Dienstag, 18. Mai 2010

Mein Vierter Eintrag--9 Juni 1886

Liebe Tagebuch,
Heute Nacht könnte meine letzte als König sein. So viel is heute passieren. Heute hatte ich vor nur rum Neuschwanstein zu hängen, aber eine Kommission des Staats ist gekommen. Normalleweise würde ich nichts dazu zu sagen haben aber sie haben gesagt, dass sie mich verhaften würde. Entschuldigung? Habe ich gedacht. Ich bin König! Warum willst du mich verhaften? Dazu sagten sie, dass ich verruckt bin, also muss ich auβer Kraft gesetzt werden.
Dieses habe ich am ersten nicht verstehen aber jetzt wenn ich daran denken, kann ich die tiefe Bedeutung dahinten verstehen. Endlich haben meine Ratgebern bewegen. Vor die Kommission hier gekommen ist habe ich die Stadtspolizei angerufen um mich zu schutzen. Glücklicherweise habe ich noch die Unterstüzung des Volkes, also hat eine diese Plänne mitgeteilt. Viele sagen dass ich jetzt fliehen muss aber das ist etwas einen König machen würde. Ich brauche nür, dass mein Volk alle mich unterstützt. Ich werde ein Brief schreiben, das alle morgen im Zeitung lesen konnen. Hoffentlich dadurch bekomme ich meine Freiheit. Aber was wenn diser Plan nicht geht. Was denn? Vielleicht sollte ich eigentlich fliehen aber ich muss noch nicht darauf entschieden. Nach mein Brief im Zeitung gelesen ist werde ich noch viel Zeit haben um auf fliehen zu entschieden

Montag, 17. Mai 2010

Mein Vierter Eintrag – 14 Mai 1920

Ich habe so viel Angst. Marlene ist in das Krankenhaus. Unser erster Kindlein wird bald geboren. Ich weiss nicht über ihren Gesundheitzustand. Die Frau unter uns hat eine Telefon. Wann der Kindlein geboren ist, der Arzt wird Frau Hirsch rufen, und sie wird mich anzeigen. Sie hat in Aussicht gestellt, dass sie neben das Telefon geblieben wird.

Es hat fast einem Jahr gewesen, bis unsere Ehe. Ich habe einen Beruf gefunden, und Marlene hat alle die Arbeiten sie kann finden genommen. Zusammen, wir haben einem bißchene Geld gespart. Ich denke es wird gut genug, dass wir können unserem neues leben anfangen. Ich weiss nicht wie lange es wird dauern. Brot kostet 200DM, Eier sind um 3.000DM.... Bald werden wir drei Leute wer essen mussen. Mein arbeit belohnt mir nicht viel, und Marlenes Lohn ist nicht viel, und es ist unsicher. Soll ich mein Arbeit verlieren, werden wir alles verlieren. Wir können Kleidung, die Miete, oder unsere Grundnahrungsmittel leisten. Verliere ich mein Beruf, dann was sollen wir tunen?

Was ist den das? Ich höre raschen verschwindenden schritten an die Treppe! Ich denke es ist Frau Hirsch!

Mein viertee Eintrag--15.Mai 1931

Tagebuch 4

Ich plane auf Verlassen in ein paar Stunden. Um das gleiche Mal, den ich gesehen habe, dass ihn zuletzt Zeit misst. Ich kann dieses nicht glauben aber ich handle wie jemand jemanden wirklich wichtig zum erstem Mal trifft. Ich habe meine Apfelsine unter dem Kniekleid gefunden. Es hat schwarze Knöpfe und eine Schärpe, die um die Taille geht. Es war hart für mich, meinen anpassenden Hut zu finden aber als ich mein Hut gemacht habe, war ich sehr zufrieden. Sollte ich Make-up tragen? Vielleicht ein kleines weniger als üblich. Ich brauche Mütterlich zu sein scheinen. Beduetet Mütterlich Fläsche? Bin ich Mütterlich ? Ist Mütterlichkeit etwas, die Frauen von Kindern großziehen bekommen oder ist es etwas, die Frauen konnen sein ,von Kindern haben? Ich sollte diese Weg nicht denken. Dies ist absurd. Ich habe einen guten paar Schuhe um hier irgendwo. Nicht die hohe Absätze. Ich brauche auch Mütterlich zu sein scheinen. Ich wünsche, dass ich gekannt habe, was Didi sagen würde. Er würde wahrscheinlich mich erzählt, dass ich schön anschaue und sich nicht ansorgen, weil es gibt mehr wichtiger Dinge in dieses Welt. Er wäre richtig….
Was wenn… bin ich seiner Mutter? Was dann? Ich habe nicht so viel Geld für mich. Ich könnte ein Job finden. Könnte ich nicht?

Mein vierter Eintrag- 13. Februar 1878


Mein liebes Tagebuch,

Ich bin im Gefängnis. Meine Straftat ist nur Freiheit wünschen. Lezte Woche ging ich zu dem Kommunistische Partei Versammlung. Es war fantastisch. Ein hundert Leute füllten einen kleinen Raum in dem Keller von einer Brauerei. Alle waren Arbeitern, die eine besser Deutschland wollten. Der Parteiführer brachte die aufgeregte und nervös Mitglieder zum Schweigen um die Versammlung zu beginnen konnte. Er begann mit einem Satz von Marx. Er sagte ,, Die Menschen machen ihre eigene Geschichte, aber sie machen sie nicht aus freien Stücken, nicht unter selbst gewählten, sondern unter unmittelbar vorgefundenen, gegebenen und überlieferten Umständen.’’ Ich bin nicht sicher was die Satze bedeuten, aber es scheint mächtig und imposant. Irgendwie verstand ich die Aussage, wobei ich die Satz nicht verstand. Nach der Parteiführer Sprache begann eine Diskussion über Gerwerkschafte formen. Wir beschlossen, dass wir mehr Soziale Vorteile sollen haben und der einzige Weg ist mit eine große Gerwerkschafte. Der Parteiführer schrieb eine Arbeiter Verfassung und fragte wir es einstellen. Damals kam die Polizei. Ich wusste das die Kommunistische Partei verboten wurde, aber ich ging irgendwie. Jedermann wurden aufhalten und jetzt bin ich im Gefängnis. Mein verbunden Arm ist schwer verletzt. Die Gefängniswärter geben wir kein Essen und kein Wasser. Ich glaube, dass ich will mein Leben im Gefängnis verlieren. Diese ist neue Deutschland, der Kaisserreich. Diese ist kein Land für die Liberale.

Mein dritter Eintrag - 2. April 1922

Mein Tagesbuch,

Ich habe geschrieben, dass das Dunkel gefällt mir, aber ich mag diesen schlecten Zeiten nicht.

Der Reichstag am 30. März ein Gesetz verabschieden. Die Raparationen sin dimmer höher, under der Reichstag ist gegen das, aber ich glaube, dass unsere Wirtschaft kläglich scheitern wird.

Ich mache Sorgen, weil ich führte, dass meiner Vater arbeitslos wird. Solange arbeiten Miro und ich noch, dann hoffentlich meine Familie genug Geld verdienen kann. Ich bin jetzt eine Verkäferin im Kaufhaus, und Miro bedient einen Filmprojektor ins Kino.

Wir sind von Glück begünstigt, weil Miro und ich uns vielleicht ins Kino nicht leisten, ob Miro seinen Job nicht gefunden hat. Der Mark wird wertloser, und die Kosten der Kartens werden aufwändiger. Ich weiß nicht wie traurig ich wäre, ob ich Filme nicht sehen könnte.

Mein vierter Eintrag--19 März 1939

Heute habe ich von meinem Mann gehört. Er war immer umtriebig. Ich denke, dass er mit der Tschechoslowakei Invasion ist. Er hört traurig auf seinen Brief, der der ersten Brief von ihm ist. Nach die Weihnachtszeit, habe ich ihn zu den Militär gebracht. Er war sehr stolz und seine Familie auch. Er sieht ansehnlich auf seine Uniform. Er hat so viel Bestimmung auf seinen Augen. Ich habe ihn geküsst. Ich sagte, “Auf Wiedersehen!” und ich habe ihn verloren. Es fühle mich nicht so gut, weil er in dem Militär ist. Deutschland hat schon Tchechoslowakei überfallen. Was denn noch? Ruβland? Polen? Dänemark??? Ich weiβ es nicht… Soviel ich weiβ, Deutschland den ganzen Welt überfallen wird. Tchechoslowakei hat aufgeklärt, dass Deutschland nur ein vereinigt deutscher Welt sein ist nicht was Hitler will. Ich habe Arbeit auf den Gefängnis bekommen. Die Juden sind da. Das Gefängnis ist so schrecklich, dass ich gegen es abstumpfen. Jeden Tag kommten mehr Leute. Jeden Tag werden die Leute Tieren. Ich muss ihre Haare schnitten. Es tut mir leid, was ich tun aber ich muss arbeiten, weil mein Mein bei dem Krieg ist. Ich weigern sich was sie machen nach die Haare schnitten wissen. Ich kenne, dass es nicht gut ist. Ich will den Krieg zum Ende…

Mein vierter Eintrag (16. Februar 1943)

Liebes Tagebuch,

Während des letzten Jahres habe ich erkannt, die schreckliche Ideen der Nazi Regime. Zuerst habe ich gedacht, dass die kostenlose Arbeit, die ich bekommen habe, ausgezeichnet war, weil ich noch nie so viel Geld verdient habe. Ich habe jetzt erkannt, dass Geld unwichtig ist, wenn es verdient wird, auf Kosten eines Lebens.

Vor sechs Monaten wurde ich befohlen, alle die Juden, die bei meinem Lager arbeiten, zu vernichten. Für eine Woche habe ich damit eingehalten, aber ich habe bald erkannt, dass ich es nicht mehr wahr machen könnte.

Seit den letzten paar Wochen habe ich versucht, meinem Plan zu decken, aber ich denke, dass die Nazis angefangen werden, zu kapieren. Ich fürchte mich gerade vor meinem Leben und das meiner Familie.

Ich habe meine Familie schon empfohlen, dass sie nach der Schweiz entfliehen sollen, aber es ist natürlich schwierig, aus dem Land zu entfliehen. Deswegen wird meine Familie „Urlaub” in der Schweiz machen, und wenn der richtige Zeitpunkt käme, werde ich mit ihnen zusammenführen, wenn ich die kommende Monate überleben könnte. Auf Wiederschreiben.

Sonntag, 16. Mai 2010

Mein viertter Eintrag-- 25. March 1904

Mein liebes Tagebuch,
Ich will hier andaurend bleiben! Alles über diese Land ist wirklich atemberaubend und jetzt, dass ich meine Stellung gefunden hat, habe ich mehr über die afrikanische Kultur und die ganze Welt gelernt.
Ich weiss in meinem leztem Eintrag, dass ich nervös über meiner Aufenthalt hier gewesen habe aber es ist jetzt nicht die Angelegenheit. Ausserdem habe mein Augen, durch diesem Praktikum, diese Welt aufgemacht. Für meiner Praktikum muss ich mit der Eingeborene aufeinander eingewirkt damit sie mich über ihres Land erzählen. Danach schreibe ich das Information und die Kartenzeichners wandern zu die Stätten, die Eingeborene beschrieb haben, damit sie die Stätten abbilden können. Wegen meines Jobs habe ich neue Erlebnisse erfahren. Noch niemals habe ich eine Lebensführung so anders als unseres gesehen. Manche beschreibt die Afrikans als primitive aber ich finde ihre Lebensführung als echt und ohne Regularien. Die Leute, in besondere die Kinder, sind so süss und einladend hier, dass ich heir ein Mintglied der Familie bin.
Ausserdem bin ich sehr aufgeret, weil mein Familie uns ganz bald besuchen wird! Ich vermisse ihnen jeden Tag und mein Mutti hat gesagt, dass sie ihres berühmtes Sauerkraut mitbringen wird! Ich kann nicht warten.

Mein vierter Eintrag - 26. Oktober 1927

Das Abendessen letzte Woche ist ganz gut gegangen. Er liebte dieses Essen auch sehr viel. Franz sagt, dass Matthias redet viel über mir wenn sie sprechen. Matthias ist noch zwei mal in die Woche gekommen, aber es war nicht für Abendessen. Er kommt wieder am Freitag für Abendessen. Dieses Mal gehen wir ins Kino nach den Essen um den Film „Metropolis“ zu sehen. Es ist einen Film von Fritz Lang und hat etwas mit einen Maschinenmensch zu tun. Der Film hört ein bisschen bizarr an. Matthias sagt, dass es einen guten Film ist.

Vater und Franz kommen Freitag nicht mit. Ich bin ein bisschen nervös, aber Franz sagt, dass ich keine Sorgen machen soll. Ich verstehe nicht warum Franz und Vater kommen nicht mit. Normalerweise müssen sie mitkommen. Warum ist dieses Mal anders? Der einzige Grund es kann sein ist... Nein... Ich sagte es nicht. Es ist verrückt so zu denken. Aber vielleicht kann es sein... Ich wünsche es ganz viel. Meine Mutter hatte mir als ich ganz klein war gesagt, dass ich muss niemand meine Wunsche sagen oder meine Wunsche werden nicht wahr. Hoffentlich wird dieser Wunsch wahr. Matthias ist ein guter Mann... Wir sehen Freitag was wird passieren.

Mein Vierter Eintrag -- 3. Juli, 1943

Liebes Tagebuch,
Ich habe noch einmal sie vergessen. Ich kann mich schon erinnern, dass ich dich in meinem Rucksack bepackte. Ich bin dieser letzte vier oder so Jahren sehr beschäftigt. Mein letzter Eintrag sagte ich, dass ich noch einmal in den Streitkräfte wollte. Ich habe noch einmail freiwillig gemeldet. Weil ich ein Veteran von dem Ersten Krieg bin, bin ich jetzt ein Offizier. Ich bin ein Leutnant und trotzdem führe ich einem Zug. Ich führte meine Männer durch Polen und auch Frankreich. Wir blieben in Frankreich bis Juni 1941. Am 22. Juni 1941 sind wir in Russland einmarschiert. Wir verlierten sehr wenig Männer bis dem Ende des Jahrs. Als wir in der Nähe von Moskau waren, mussten wir zürucktreten. Es gab mehr als 5 Russen pro Deustche Truppe. Es gibt einfach zu viel.
Morgen ist unsere letzte chance, um die Russen zu besiegen. Ich weiß genau, dass sie sehr gut vor bereiteten. Die Abteilungsleiter sagten, dass sie mehr als 1,9 million Männer in der Nähe von Kursk haben. Morgen gehen wir Nord von Belgorod, und werden vielleicht Pokrowka auch einnehmen. Unsere Ziel ist die Majorität von der Russen Armee abgrenzen. Wir haben nicht genug Panzern Flugzeuge und überall Männer um sie direkt voraus anzugreifen. Wenn diese Offensive besteht nicht, verlieren wir den Krieg. Aber ich glaube, dass wir eine gute Chance haben, weil wir SS Divisionen haben. Diese Truppen since genauso wie die Sturmtruppen in dem letzten Krieg. Aber ich bin allerdings betroffen. Viele Männer hörten, dass der SS Zivilisten ermordeten. Vollständige Dörfer werden ermordet. Männer, Frauen, Kinder. Es macht sie nichts. Ich hoffe, dass es nur ein Gerücht ist. Ich sah es selbst nicht. Aber ich weiß bestimmt das der SS-Truppen können sehr gut kämpfen. Sie haben immer die beste Waffenschmiede, und sind sehr gut trainiert. So oder so morgen werde wichtig. Ich schrieb viel, und jetzt werde ich beten. Bis später Tagebuch.

Friederich

Mein Vierter Eintrag - 25 Dezember 1914

Frohe Weihnachten und ein gute Neues Jahr. Ich bin nich jetzt zu Hause angekommen. Ich habe nur ein Brief von meine Familie bis ich weggefahrt hatte bekommen und es war nicht mit gute Nachrichten gefüllt. Der Krieg im Ost geht wie der Plan und die Russischer Armee ist abgehalten aber zu vieler Soldaten sind gefallen. Ich weiss nicht wie lang wir können zu dieser Schritt dauern. Aber das “Rennen zu das Meer” ist fertig. Die Entente und uns haben hin und her von der Marne Fluss bis die Nordsee mit Tanke und durch Schützengräben gekämpft. Wir haben viel von Frankreich mitsamt 64% von seiner Masseleisen 24% von seiner Eisen, und 40% von seine Kohle Produktion belegt. Die Große Bataille der Ypres und Yser sind ergefolgt und wir sind in dem Nord tatsächlich gestoppt. Der Schliffen Plan ist durchgefallen. Trotzdem mussen wir jetzt währen in dem West oder alle die Opfern sind für nichts gefallen. Ich kann nicht mit dass an meines Gehirn leben. Ich muss kämpfen für mein Frau und meine Kindern.

Mein vierter Eintrag--23. September 1890

Liebe Tagesbuch,

Heute war mein erster Schultag. Am Morgen habe ich viel zu früh aufgewacht, weil ich so aufgeregt war. Ich konnte meinen Fruhstück fast nicht essen, weil ich so nervös war. Endlich sind wir nach der Schule gegangen.

Die Schule ist ganz neu und sieht sehr schön aus. Aber wenn ich hineingegangen sind habe ich etwas, die sehr schlecht war, gemerkt. Jede Schülerin hat einen Uniform getragen! Ich habe sehr komisch ausgesehen. Am Morgen natürlich trage ich einen Uniform, die ich heute bekommen habe. In der Klasse haben wir Mathe und Literatur gemacht. Ich halte nicht so viel von Mathe. Aber die Literatur war ausgezeichnet! Endlich habe ich mein eigenes Lehrbuch bekommen. Ich habe auch ein Paar freunde kennengelernt. Ein Mädchen, die Brigitte heisst hat mich versprochen, dass sie mich über die Schule anlernen könnte. Ich brauche viele Hilfe um das System zu verstehen, weil es ziemlich kompliziert ist. Zum Beispiel, muss ich noch meinen Stundenplan verstehen. Aber Mutti sagt, dass es ein bisschen Zeit braucht. Ich denke, dass sie recht ist.

Ich habe jetzt Hausaufgabe aber ich bin noch aufgeregt! Ich werde fast sehr beschäftigt. Leider kann ich nicht so oft schrieben. Aber ich versprach dich mein Tagesbuch, dass ich noch schrieben will!

Tschüs!

Helga

Mein Vierter Eintrag 2. Juli 1939



Lieblings Tagebuch,

Ich habe eine gute Nachricht. Jetzt bin ich eine amerikanischer Staatsbürgerin! Hitler kann nicht mich haben! Ich werde nicht seinen Party beitreten. Seine Nazis versuchten, dass ich mit ihn zurück zu Deutschland gehen, aber ich werde nicht gehen. Ich will nicht in einem Land mit so viel Hassen leben. Hitler macht jeder die Juden hassen, aber dass werde nicht die Problem ausbessern.

Ich werde hier bleiben. Ich will für die amerikanischer Heeresschar arbeiten. Ich will ihnen hilfen, weil sie der Nazis zerstört hilfen. Und ich kann ihnen hilfen! Deshalb werde ich Hitlers Regime zerstört! Ich will zu ihnen singen und ihnen inspirieren. Und werden sie wissen, dass nicht jeder deutscher wie die Nazis ist. Vielleicht kann ich die Ruhe mitbringen.

Vierter Eintrag

5 Oktober 1929
Liebes Tagebuch,
Auf meinen letzen Eintrag machte ich viele Zorge aber viel passiert in so einem kurzen Woche. Am erzten tag des Monats habe ich ein Brief von meine Mutter bekommen. In ihre Brief, erklärt sie über meine Schwesters neue Stelle als Reinemachefrau. Sie putzt und räumt für ein reicher Familie in der Nähe auf. Das ist gut Arbeit und nicht so schwer als ein Fabrik Stelle, worüber ich froh bin. Ich wünsche meine Schwester viel gluck und werde immer noch Geld senden. Ich glaube auch, dass ich nicht so viel arbeiten werde. Noch viele stunde, aber nicht jeden Tag.
Ich habe auch das Mädchen noch einmal gesehen. Es war total Umfall aber das beste Umfall ins Geschichte der Fabrik. Wir haben am selben zeit Arbeitende gehabt und haben zusammen verlassen. wir haben einander gleichzeitig gesehen und ich redete sie an. Es war mir ein bisschen einschüchternd, weil sie so schön ist. sie konnte nicht mit mir gehen aber versprach mir, dass wir nächstes mal ins Kaffeehaus gehen werden. Ich bin begeistert, dass ich sie kennen lernen werde.
Es ist komisch wie das leben geht. Eine Woche ist alles schade und hoffnungslos und an die nächste ist alles besser und wunderschön. Wenn das System dauert glaube ich, dass ich bald verrückt werde. Die Zeiten sind unsicher und so finde ich Hoffnung irgendwo ich kann. Jetzt hoffe ich nur an ein andere Woche sowie dieser.
-Bjorn Jakob Hamm

Mein vierter Eintrag-- 12. September 1901

Mein Tagebuch,

So ein Mist! Ich habe immer zu viel arbeit. Mein älter Bruder ist gerade Krankgemeldet, und ich muss sein Geld selbst verdienen. Er arbeitet bei einem Metzgerei, und ich hatte keine Ahnung, wie ich dabei arbeiten sollte. Ich hatte nie beim Metzgerei, nur beim Fischmarkt. Ich kann nicht bei der Wandervögelsammlung gehen, veil ich arbeite alle Tag im Fischmarkt, und am Abend gehe ich bei dem Metzgerei. Der Chef meines Brüder ist starker als dem Fischmarkts Chefs. Es fühlt mich verwirrt, warum er mir schreien, weil ich nicht was zu tun weiss. Er gibt mir Angst.

Weil ich immer arbeite, ohne Sonntags, mein Vater sagte, dass er mir belohnen wird. Also lezten Sonntag haben wir ein Fußballspiel schauen. Es war das beste Tag! Es war nur mein Vater und ich, und wir essen Bratwurst durch das Spiel, das sehr aufregend war. Wenn der Pfeifenmann einen Bescheid gegen Vaters Team macht, hatte er sich so erregert, dass er sein Popcorn warf. Ich schrie auch, obwohl es mir nicht macht, wer das Winner war. Ich möchte ihm stolz sein. Wenn sein Team gewonnen hat, es machte ihm so aufgefreudet sein, dass er mir einen grossen Kuss auf meine Backe gibt.

Bis Später,

Fritz

Samstag, 15. Mai 2010

Mein Vierten Eintrag--22. Dezember 1896

Liebes Tagebuch,
Sie müssen mich entschuldigen,weil ich für so lang nicht geschrieben habe. Es ist schon zwei Jahren, seit wir sprechen hatte. Diese letze Jahren waren sehr kompliziert und stressig für meine Familie und ich. Bei unserer letzten Unterhaltung habe ich gesagt, dass ich an die Uni studieren werde. Ich war so angeregt für die Uni und in der Wirklichkeit für Medizin zu studieren, aber mein Wunsch existiert nicht heute. Nach ich für ein bisschen an die Uni studieren habe, hat meine Familie sich schlecht unterhalten.
Mein Vater hat sein Job verloren, und meine Mutter wurde sehr Krank. Mein Vater war sehr depremiert, denn sein Job war sein Leben. Er hat mit jemanden nicht sprechen für eine Woche lang, danach er sein Job verloren hat. Dann kommt die schlechtere Nachricht, dass Mutti Krebs hat. Der Arzt sagt, dass sie viele Hilfe benutzt. Meine jungere Brüder konnten nicht viel machen, weil sie so jung sind, so muss ich nach Hause kommen. Ich war nicht so traurig, denn ich möchte meinen Mutti helfen, aber es ist schwer so Krank zu sehen. Sie ist besser heute, als sie einige Monate früher war. Wir beten, dass sie gute Gesundheit bald hat, aber wir wissen nicht was will passiert.

Donnerstag, 13. Mai 2010

Mein vierter Eintrag -- 23 Januar 1926

Ich habe seit fast ein halb Jahr nicht geschrieben. Und genau ein Jahr vor habe ich dieses Tagebuch bekommen. Ich kann nicht glauben, dass so viel in mein Leben anders ist. Aber trotzdem sind so viele Sachen dieselbe. Ich wohne noch mit meinen Eltern und sehe ich nicht anders nur älter aus. Ich warte noch für meine große Erlebnis. Und am wichtigsten bin ich trotz den Schwerigkeiten immer sehr froh. Mein Leben könnte viel schlechter sein.

Dieses Jahr haben wir weniger Geld. Ich bekomme keine Party aber es ist mir egal. Ich bin sehr dankbar, dass meine Eltern hier mit mir sind. Das ist alles, dafür ich wünsche. Ich brauche kein neues Tagebuch, weil ich so wenig geschrieben habe. Ich hatte keine Zeit. Ich habe eine Lage gefunden und habe ich 15 Stunde pro Tag bei eine Fabrik gearbeitet. Ich arbeite noch da. Es bezahlt fast nichts aber fast nichts ist besser als nichts. Ich muss jetzt nicht vom Marktplatz stehlen! Das freut mich, weil ich keine Diebe bin. Leider hat mein Plan nichts passiert aber ich habe noch ein bisschen Hoffnung, dass ich ein reichen Mann finden wird!

Jetzt muss ich schlafen, weil in 5 Stunden ich arbeiten muss. Ich muss Geld verdienen, weil dieses Jahr ich kleine Geschänke für meine Eltern an seinem Geburtstagen kaufen will.

Freitag, 7. Mai 2010

Mein dritter Eintrag-- 12. Oktober 1939

Liebes Tagebuch,

Ich habe ein sehr interessant Woche gehabt. Ich bin jetzt wieder zum Hauptquartier für die deutsche Militär, aber letztes Woche ich wurde nach Hause für zwei Tage gehen erlaubt. Ich ging um meine Familie und meine Mädchen zu besuchen. Letzes nacht, ich habe mit meine Mädchen, Mutter, Vater, und jünger Bruder Abendessen zusammen gegessen. Es war fast meine jünger Bruder Gottfrieds Geburtstag. Er wurde 15 Jahre alt sein. Wir haben nicht so viel Geld, also meine Bruder nahm nur ein neue Uhr. Wir haben Reibekuchen und ein bisschenWeisswurst gegessen. Ich erzählte für meine Familie die Gräuel und Gewalt von Krieg, und meine Mutter sagte ein Gebet für mich und die anderen Soldaten. Während diese Seite, meine Mädchen, Hilda, scheinte sehr traurig zu mir. Ich fragte sie, "Was ist denn lose?" und sie nach ein lange Moment sagte, "Ich bin schwanger". Jedes in meine Familie hielten auf und blickten Hilda und ich auf. Ich frierte auch steif. In dieselbe Moment ich fühlte mich die glücklichsten und die traurigsten, daß ich seit meine Leben hat nicht gefühlt. Meine Familie schließlich reagierten mit Freude und sie gaben Hilda viele Umarmungen, obwohl wir dieselbe Ding denken waren: das Kind wurde vielleicht ohne ein Vater aufwaschen.

Mein Dritter Eintrag -- 11. März 1938

Liebes Tagebuch,

So langeher schrieb ich nicht. Fast Zwanzig Jahren war es? Mein letzter Eintrag war ziemlich schrecklich. Ich stand durch den Krieg. Es war bestimmt mir das schlechtestes Ereignis mein ganzes Leben. So viele von meine Freunden sind jetzt Tot. Ich vermisse sie. Als wir den Krieg verlierten, ging ich nach Hause. Ich heiratete eine schöne Frau. Sie heiß Hildegard. Jetzt bin ich fast 40 Jahre alt, und fast haben wir ein Kind. Ich glaube, das es einen Jung wird. Aber meine Frau denkt anders. Hofentlich es wird einen Jung, deswegen können wir angeln und wandern und so. Auch jägern! Wir waren sehr Arm am ende der Krieg. Der Versailles Vertrag zerstörte Deutschlands Wirtschaft, und ich konnte nicht Arbeit finden. Aber seit 1933 wurde alle besser. Adolph Hitler kam außer Kraft, und jetzt haben wir viele Arbeit und auch Geld. Aber es wird vielleicht genauso wie 1914. Es wird mehr Krieg geben, glaube ich. Nun jetzt werde es anders sein. Vielleicht werde ich wieder in der Armee. Ich kann jetzt eine Offizier sein, weil ich ein Veteran bin. Wir werden auch nicht in den Graben kämpfen. Sondern wird es might Panzern, Flugzeuge, und schnelle Infanterie Angriffe. Morgen werde ich anwerben.

Mein Dritter Eintrag 14. Mai 1931

Ich finde mich selbst, der den jungen Mann konfrontiert will. Wenn es ein Fehler ist, den ich unklug oder vielleicht verrückt anschauen werde. Wie konfrontiert man einer Personen um etwas wie dies? Was wurde ich sagen? Hallo sind Sie eine Waise? Was sind deine Elternnamen und wann wurdest du geboren? Ich will gehen nicht draußen heute, weil es mein Herz überspannen wird, „ihn“ zu sehen. Ich frage mich, was sein Name ist. Ich muss mich selbst fur die restlichen Tag ablenken. Ich würde verruckt, wenn ich denke bleiben…. Nein.. Ich muss ihm konfrontieren…Morgen..Bestimmt Morgen. Sollte ich Adette erzählen?
Sie weiss um meine vergangen Fehler aber ich habe ich denke nicht, dass sie über es täglich, wie ich mache. Ich besser nicht oder sonst wird sie mich daraus reden. Sie wird mir erzählen, vernünftig zu sein. Am wichtigsten sie wird mir erzählen, in Verlegenheit mich selbst nicht zu bringen. Alle von dies haben meine Ansicht von der Welt um mich behalten. Wenn nur etwas mich von der aufreibend Aufgabe an Hand ablenken könnte. Ich wünsche, dass ich gekannt habe, was Didi gedacht hat. Er würde mich wollen, diese Recht zu machen. Er würde sich für mich jetzt schämen . Als ich von mich selbst bin.

Mein Dritter Eintrag - 23. November 1916

23. November 1916
Liebes Tagebuch,
Heute ist ein sehr wichtiger Tag. Seit meinem letzten Eintrag bin ich mit dem Jagdstaffel 2 geflogen. Oswald Boelke hat mich für dieser Ehre in September ausgewählt. Aber heute habe ich meinen Feind Lanoe Hawker angeschossen. Er war ein British Pilot, aber nicht mehr. Ich bin ein Albatross II geflogen und er ist ein DH2 geflogen. Mein Flugzeug war schneller als seinen Flugzeug. Endlich ist er nicht mehr.
Ich habe zu meiner Lene über alles geschrieben. Natürlich wird sie sehr fröhlich sein, dass ich ihr geschrieben hat. Ich habe auch ihr ein Foto von mich abgesendet. Das wird ihr gefallen. as wird ihr gefallen.
Es freut mich sehr viel, dass Boelke mich für Jagdstaffel 2 ausgewählt hat. Es ist sehr Spass und die Männer sind sehr nett und lustig. Aber vor allem sind sie gute Piloten. Klar ist Boelke die beste Pilot. Er kann so viel in die Luft tun. Er ist erstaunlich.
Ich habe auch meine Mutter und mein Vater Heute geschrieben. Ich habe sie seit zwei Monaten nicht geschrieben. Natürlich haben sie besorgt, dass ich sie nicht geschrieben hat. Ich habe sie seit zwei Jahre nicht sehen und meine Schwester auch. Abe ich habe mein Bruder Lothar gestern gesehen. Wir sind nach Paris gefahren und haben bei einem Café gegessen. Dann ist er nach Berlin gefahren. Hoffentlich sehen uns bald wieder.
Herzlichst,
Manfred

Mein Dritter Eintrag--25. Jung 1894

Liebes Tagebuch,
Heute ist mein letzer Tag in der Schule! Ich glaube es nicht, dass ich fertig bin! Ich habe für vier Jahren in dem Mädchengymnasium gelernt, und ich habe viel gelernt! Jetzt kann ich ein bisschen Englisch sprechen und lesen. Auch kann ich die Analysis machen. Meine Eltern sind sehr stolz auf mich, und sie sagen, dass ich die Narrenfreiheit habe. Ich denke, dass ich an die Uni studieren will! Louise Otto von Peters hat die Frauenbewegung gegründet, und manche Frauen studieren an die Uni jetzt! In Berlin ist es immer wichtig, dass ich an die Uni studieren kann, denn die Frauenbewegung war hier abgebildet.
Heutzutage ist meine Meinung über Deutschland und Entwicklungen etwas anders als vorher. Früher hatte ich Angst für Entwicklungen und Entdeckungen, aber jetzt weiss ich, dass die Entwicklungen wichtig und gültig sind. Die Produkte, die ‚Made in Germany‘ heissen, sind besser jetzt und sie representiert Produkte von Qualität. Auch sind Eisenbahnen und Kanäle notwendiges Transportmittel. Deutschland entwickelt viel in dieser Zeit, und dafur habe ich grosser Interesse!

Mein Dritter Eintrag-- 9. August 1933

Mein Tagebuch,

Gestern war einen schlechten Tag. Blitz hat gestern Morgen weglaufen. Anna und ich suchten irgendwo ab, aber haben wir Blitz nicht gefunden. Ich habe meine Familie angerufen und fragte, „Hast du Blitz gesehen? Er hat weglaufen!“ Aber ihr saht er nicht. Hoffentlich er wird selbtszurückkommen. Wir sind optimistisch, weil er ein kluges Hund ist.

Heute habe ich auch im Stadt gegangen. Ich ginge für einen neuen Anzug einkaufen. Während ich in Geschäft habe ich einen Mann und Frau belauscht. Sie sprachen über Hitler und dass er einen guten Kanzler ist. Dann sagte den Mann eine antisemitische Bemerkung. Ich könnte nicht was ich hörte glauben. Aber wöllte ich keine Konfrontierung, daher sagte ich nichts.

Ich kaufte einen schönen Anzug und ging nach Hause. Unterwegs nach Hause sah ich aus dem Augenwinkel irgendetwas neben der Straße. Schnell brache ich meinen Auto ab. Ich schrie „Blitz!“ auf. Hinter einen Baum kam Blitz. Er sprang und leckte mich ab. „Blitz, du hast mich einen Schrecken gegeben!“ Dann fuhren wir nach Hause.

Wann kamen wir zu Hause Anna hat Blitz gesehen. Sie war sehr fröhlich und hat Blitz umarmt. „Wo hast du ihn gefunden?“ Ich erzählte die Geschichte. Sie sagte „Blitz, du bist sehr glücklich!“

Das ist alles für diesen Eintrag, bis später.


Dritter Eintrag 28 September 1929

28 September 1929
Liebes Tagebuch,
Ich habe gehofft, das diese Woche besser gewesen wäre. Arbeit geht und ich mache jetzt genug Geld um meine Familie und mich die Lebensmittel zu kaufen aber ich bin immer an der Arbeit. Wenn ich nach Hause komme bin ich immer erschöpft und und schlafe einfach bis der nächste Schicht. Arbeit ist schwer gefährlich und langweilig- drei Qualitäten die zusammen nicht gut klappen. Ein mann, mit dem ich Mittagessen am Montag gegessen hat war heute verletzt. Es ist jets sehr schwer für diesem man, Ralf, weil er kann jetzt kaum arbeiten kann. Ich arbeite jetzt viel aber es gibt immer eine Erinnerung, die wie vorübergehend alles ist zeigt. Was passiert wann ich alt werde- wenn dass möglich ist. ich weiße nicht wie ich leben könnte. Jetzt stehe ich auf mein Jugend um ein guter und produktiver Arbeiter zu sein aber das kann nicht immer dauern. Ich mache mich jetzt vielen Zorge über der Zukunft.
Ich habe diese Woche auch das schöne Mädchen nicht gesehen. Ich kenne sie noch nicht aber ich glaubte, dass wir irgendwie verbunden war. Ich glaubte, dass ich sie diese Woche treffen musste. Aber das geschah nicht und jetzt sehe ich wie blöd ich war. Es gibt mir kein Mädchen und ich soll nicht dafür suchen- nicht wann ich so beschäftigt bin. Das ist umso wie es ist. Es gibt mir großer Zorge als Mädchen.
Grüße,
Bjorn Jakob Hamm

Mein dritter Eintrag -- 14 Oktober 1928

Heute zum Abendessen haben wir einen Gast gehabt. Er war einen von Fritzs Freunden, der Matthias heisst. Matthias hat mit mir viel gesprochen, und er sagt dass er mein Kochen mag. Mein Vater neckte mir über das. Vater sagt dass vielleicht mochte Matthias mehr als nur mein Kochen. Matthias ist dun, ungefähr sechs Fuss gross, und er hat ganz schöne blaue Augen. Fritz sagt dass Matthias auch christlich ist, so wie uns. Ich bot ihn für Abendessen nächste Woche an. Was soll ich Kochen? Ich muss durch Mutters Rezepten gucken um etwas zu finden! Ich will etwas schön Kochen, weil er mein Kochen so viel mag.

Fritz will wissen ob ich Matthias mag oder nicht. Bis jetzt weiss ich nicht aber, weil dieses war den Ersten mal dass ich mit er gesprochen habe. Morgen muss ich meine Freundinnen über er erzählen. Wenn ich mit sie rede, kann ich besser wissen was ich über ihn denke. Er ist ganz nett und Fritz sagt dass er einen guten Man ist. Es wird wunderschön sein wenn Vater hat recht. Ich hoffe dass Matthias mir mag, weil ich denke dass ich Matthias vielleicht mag. Ich wünsche mich dass Mutter hier war. Ich weiss nicht was ich machen soll.

Mein Dritter Eintrag 3. April. 1930

Ich bin jetzt in Amerika! Wir kamen in Hollywood gestern und ich bin immer noch aufgeregt, aber ein wenig nervös. Hollywood ist ganz anders als Berlin. Meine Erfahrungen waren bisher glamourös. Von Sternberg hat mich zu neuen Filmemachern vorgestellt sowie Schauspieler und Schauspielerinnen. Auch wenn ich all dies genießen vermisse ich meine Heimat, aber ich weiß gibt es eine Menge Arbeit für mich hier. Es ist für mich mit einigen Leuten zu kommunizieren, weil ich nicht weiß, dass viel Englisch hart. Dennoch hoffe ich meine Sprechfähigkeit verbessern. Zur Zeit ist von Sternberg lehrt mich an die Worte phonetisch zu sprechen.

Seit “Der Blauen Engel” war so ein großer internationaler Erfolg wollen die US-Filmemacher mehr Filme zu produzieren. Von Sternberg ist bereits hier sehr beliebt und er sagt, ich habe einen Vertrag mit Paramount Pictures. Meine erste offizielle amerikanische Film ist in Marokko sein. Es geht um einen Fremdenlegionär, der trifft und verliebt sich in eine sexy Verführerin. Mein Co-Stars sind Gary Cooper und Adolphe Menjou. Zumindest von Sternberg leitet diesen Film, also werde ich jemanden kenne.

Andere als meine boomenden Karriere bin ich Art einsam. Zwar hat von Sternberg versprochen, dass ich Greta Garbo zu erfüllen. Und ich bin begeistert davon. Wir hoffen, dass die Amerikaner wie mich und ich werde in der Lage sein, mehr Filme zu handeln.



MD

Mein dritter Eintrag (25. August 1939)

Liebes Tagebuch,

Mein Leben und das von meiner Familie hat viel seit dem letzten Mal, das ich geschrieben habe, verändert. Die Weltwirtschaftskrise ist fertig, wir sind wieder Reich, und Deutschland ist im Krieg. Jetzt schreibe ich von Polen.
Nach der Besieg von Polen, hat meine Fabrik ins Polen bewegt, weil es kostenlose Arbeit da gibt. Ich meine, dass wir als nächstens Frankreich besiegen, und dann kriegen wir mehr Arbeit ohne Löhne. Nach dem Versaillen Vertrag werde ich nie leid für die Frankreicher tun. Zehn Jahre von Armut und Not wegen dieses Vertrags hat die schlimmste Jahre meines Lebens verursacht. Ich habe mich nutzlos während diese Jahre gefühlt, und ich werde das nie vergessen.

Der Gewinn ist noch nie so gut gewesen. Die Nachfrage ist wegen des Krieges unbegrenzt, und weil wir unsere Arbeitern nicht bezahlen, kommt das Geld in Summe, die ich mich nie vorgestellt konnte. Die Rache ist süβ. Meine Frau denkt, dass diese kostenlose Arbeit unmoralisch ist, aber ich bemühe mich Sie zu überzeugen, dass diese Leute unser Leben fast ruiniert hat. Gerade lüge ich sie an, weil ich genug von ihr gehört habe. Ich rate, es ist die Zeit, wenn ich weggehen muss. Glücklicherweise war dieser Eintrag ganz besser als der letzte. Tschüss.

Mein Dritter Eintrag – 5. März 1944

Irgendwann seit meine letzte Eintrag gezerrten mich die Wachtpersonal nach Kiel. Sie schickten viele Häftlinge, die noch fit waren, nach Kiel, um Schiffe, Waffen, usw. zu bauen. Wenn ich Hamburg ließ, musste ich mich schnell mit Bohumel abschieden. Er war krank, als ich wegging, und deshalb durfte er nicht mit.

Nun bauen wir in Kiel Maschinenteile. Wir müssen immer noch lange stunde arbeiten, es läuft aber etwas einfacher als früher. Früher war es schwere und langweilige Arbeit, und wir bekamen wenig zu essen. Jetzt aber, ist die Arbeit noch sehr systematische und langweilige, aber nicht so schwer. Wir müssen der größte Teil des Tages nicht etwas sehr schwer abtragen. Wir kriegen fast genug zu essen, und ich habe nun auch wieder ein Bett! Ich habe seit sechs Jahre vor kein Bett gehabt… seit ich von meiner Familie gerissen war. Ich vermisse sie so sehr, und ich schüttere jedes Mal, dass ich auf meine Familie denke. Es ist einfach Folter, dass ich ihre Sicherheit und Gesundheit mit Bestimmtheit nicht wissen kann! Ich kann leider nur auf sie denken, wenn ich allein bin. Sonst kann ich einfach nicht klar denken, um die Arbeit zu schaffen.

Irgendwann sah ich, was genau für eine Maschine bauen wir. Auf der Seite eines metallischen Monolith sah ich die Schrift, „U-485.“ Wir bauen die U-Boote, die das Reich Hitlers befähigt!

reposted zweite Eintrag, Rainer, erste Mai 1888 (Rachel R.)

rachel r hat gesagt…
Es ist mein zweite Eintrag, die erste Mai 1888. Ich bin dreiundzwanzig Jahre alt und ich bin Rechtsanwalter mit ein Gesellschaft in Berlin. Mein liebes Tagebuch: Dieses Abend hat ich mit mein Freunden nach Arbeit angetroffen. Wir haben die Wirtschaft und die politische Stimmung diskutieren. Launen werden erhöht. Manchmal, wir sind gegen einander gestritten. Mein Freunden sind mehr progressiv als mich und sie sind Trägern die neue Regierung, unter unser Kaiser Frederick die Dritte. Ich habe Sympathie für sein schlechte Gesund, aber ich bin kritisch und fraglich über der Kaisers Politik und sein britische Frau Victoria. Deutschland ist heute die Einflusse und finanzieller Nutzen von die industrielle Revolution gefuhlen. Die Wirstchaft des Deutschland ist die großeste in Europa geworden. Diese Änderung sind ausgezeichnete Sachen.
Personlichweise, mein Arbeit und mein Kollegen gefällt mir aber, trotzdem ich wunschte dass, etwas interessant passieren wollen. Das wäre schön. Mein Leben ist so langweilig, ich arbeitete jeden Tag und ich trinkte viele Gläser Bier jeden Abend. Jeden Tag ist gleiche als die andere; es gibt kein Unterscheid. Am Wochenende ich gehe mit dem Zug züruck Preußen und besuchte mein Eltern. Ich will mit sie über mein Beruf sprechen. Ich denke dass ich brauche Änderung in mein Leben, vielleicht ein politische Karriere.

Mein dritter Eintrag—5. Februar 1878

Mein liebes Tagebuch,

Was Reich ist Deutschland? Ich wohne in diesem Land für alle meinen Jahre, aber jetzt, ist meinen Berechtigungen nicht bedeutened. Nach mein Umfall, hatte ich keine Hand und keinen Job. Ich brauchte einen Operateur, aber kann ich es mir nicht leisten. Ich bandagiert mein Hand mit was immer ich finden. Ich bandagiert mein Hand mit Zeitungen, Abfall, und Schmutz, weil meine Hand zu der Wetter und Elemente exponiert war. Es schadet zu viel. Macnchmal, werde ich obmachtig, weil der Schmerz so schlect ist. Mein Hausbesitzer bedrohte mich hinauswerfen, trotzdem ich bezahlte ihm jedes Monat für zwei Jahre. Ich habe kein Geld für der Miete. Gestern besuchte ich mit andere Arbeitern von der Textilfabrik. Sie sagten dass ich mit sie zu eine heimlich Kommunistische Partei Verssammlung gehen sollen. Sie sagten dass viele Leute in andere Fabrike genau wie mich sind. Sie haben auch Arbeitverletzungen und sozialen Beschwerden. Ich will gehen, aber die Reich verbot die Kommunistische Partei. Ich habe Angst. Die Versammlung ist nächste Woche.

Bis dann, mein Tagebuch.