Sonntag, 18. April 2010

Die Revolution der Waffen-- 14. Mai 1914

Mein liebes Tagebuch,

Heute schreibe ich zum ersten Mal, und aus guten Grund. Heute liefern wir, die Arbeiter der Krupp-Fabrik, den neuen Gussstahlkanon, M-Gerät 14 Kurze Marine-Kanone, aus. Mein Chef, Alfred Krupp, sagte mir, dass der Kanon “Dicke Bertha” heiβen sollte. Der kommt von Bertha Krupp, die Besitzerin der Krupp AG. Übrigens heiße ich Hans Schminkelheimer und ich bin für die Distribution unserer Waffen zuständig. Wie Sie sehen können, ist heute besonders wichtig für mich.

Der Spitzname hat bestimmt Sinn—der Dicke Bertha ist riesengroß. Mit einem Gewicht von 43 Tonnen ist der Kanon der stärkste Kanon der Welt. Vor zwei Monaten stellten wir Kaiser Wilhelm II. unseren ersten Kanon dar, und mit Begeisterung beharrte er auf neue Produktion der Kanonen. Er rief aus, “Mit diesen neuen Waffen wird Deutschland nie verlieren.” Diese aufbauende Worte von dem Kaiser inspirierte uns, das modernste Geschütz der Welt herzustellen.

Der bevorstehende Krieg fährt schnell an, und meine Arbeit wird bald anfangen. Ich muss die neuen Kanonen zu den Truppen in den kommenden Tagen liefern, um das neulich entstehende Land zu schützen.

Als ich mich vor dem Kollaps befinde, hoffe ich, dass diesen neuen Waffen uns helfen werden. Bald möchte ich wieder im Tagebuch schreiben, aber ich könnte nicht sicher sein, wenn ich die Chance haben werde. Bis später, hoffentlich.

1 Kommentar:

  1. Meiner Soldaten und Ich sind sehr aufgeregt diese "Dicke Bertha" im Kampf zu sehen. Der Kaiser und der Armee sicherte sich ab.

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