Freitag, 23. April 2010

Mein zweiter Eintrag--16. September 1890

Liebe Tagesbuch,

Ich bin ein bisschen enttäuscht. Wir haben noch nichts von dem Frauenschule in Berlin gehört. Deswegen musste ich noch zu Hause blieben. Ich bin hoffnungsvoll, dass sie noch einen Platz für mich haben. Mutti sagt, dass ich nicht jeden nur in meinem Zimmer blieben könnte. Deswegen, gestern habe ich mit Vater in der Metzgerei gegengen. Ich habe neben den Ausschack gesessen und einen Zeitschrift gelesen. Es gibt so viel, die ganz neu in die Gesellschaft ist. Es ist spannend aber noch ein bisschen ängstlich. Nach ich vertig mit der Zeitschrift war habe ich ein leckeres Mittagsessen gemacht. Ich habe Schinken mit viel Käse und Senf auf Brötchen gegessen. Ich habe so viel gegessen, dass ich fühlte wie ich knallen könnte. Als der Metzgerei geschlossen war haben wir zu Hause gegangen. Vater hat mich überrascht , weil wir in Büchladen gegangen haben. Ich liebe den Buchladen. Ich könnte da Jahrelang blieben. Leider haben Vati und ich nur ein halbe Stunde geblieben. Ich habe nichts gekauft. Ich könnte nie nur ein Buch kaufen. Ich wurde natürlich den ganzen Laden möchten. Wenn ich erwachsen bin, möchte ich mein eigenes Buchladen besitzen. Vielleicht ist mein Traum ein bisschen aufstrebend aber es ist mir egal. Jemand soll ein Traum haben.

Bis später!

Helga

1 Kommentar: