Wenn Sie lesen dieses Tagebuch, dann bin ich schon gestorben. Ich habe die Influenza. Jede Nacht in Gefängnis ich huste und huste bis ich schmeckte Blut. Vor einem Moment ich glaubte, daß ich loslassen wurde. Aber jetzt, akzeptierte ich die Realität von meinem Situation. Gestern aß ich eine Ratte, weil ich bin in Gefängnis und will hier sterben werden. Soziale Vorteilung, politische Freiheit, und eine verbindliche Reich, diesen sind alle ich wollte. Ich wurde für mein Hand verlassen bestrafen. Ich wurde für ein Kommunist sein aufhalten. Jedes Mal versuchte ich meine Leben bessern, ich wurde bestrafen. Ich habe kein Familie, keinen Freunden, und keine Hoffnung. Egal wer dieses Tagebuch lesen, müssen mein Geschichte zu andere erzählen, andernfalls will ich für nichts sterben. Ich will nie ein Sonnenuntergang sehen oder das Orchester hören. Ich will nie mit eine schöne Mädchen tanzen oder Fußball spielen. Leben ist fertig für mich. Gedenken sie Timo Frei, bitte.
Auf wiedersehen furchtbare Welt!
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