28 September 1929
Liebes Tagebuch, Ich habe gehofft, das diese Woche besser gewesen wäre. Arbeit geht und ich mache jetzt genug Geld um meine Familie und mich die Lebensmittel zu kaufen aber ich bin immer an der Arbeit. Wenn ich nach Hause komme bin ich immer erschöpft und und schlafe einfach bis der nächste Schicht. Arbeit ist schwer gefährlich und langweilig- drei Qualitäten die zusammen nicht gut klappen. Ein mann, mit dem ich Mittagessen am Montag gegessen hat war heute verletzt. Es ist jets sehr schwer für diesem man, Ralf, weil er kann jetzt kaum arbeiten kann. Ich arbeite jetzt viel aber es gibt immer eine Erinnerung, die wie vorübergehend alles ist zeigt. Was passiert wann ich alt werde- wenn dass möglich ist. ich weiße nicht wie ich leben könnte. Jetzt stehe ich auf mein Jugend um ein guter und produktiver Arbeiter zu sein aber das kann nicht immer dauern. Ich mache mich jetzt vielen Zorge über der Zukunft.
Ich habe diese Woche auch das schöne Mädchen nicht gesehen. Ich kenne sie noch nicht aber ich glaubte, dass wir irgendwie verbunden war. Ich glaubte, dass ich sie diese Woche treffen musste. Aber das geschah nicht und jetzt sehe ich wie blöd ich war. Es gibt mir kein Mädchen und ich soll nicht dafür suchen- nicht wann ich so beschäftigt bin. Das ist umso wie es ist. Es gibt mir großer Zorge als Mädchen.
Grüße,
Bjorn Jakob Hamm
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