Liebes Tagebuch,
Winter ist hier, und ich habe nicht genug Klamotten. Meine Finger sind so kalt, und arbeit ist immer schwerer. Mein Vater dachte, dass wir bald Jacke abnehem konnen, weil er entlich ein Lohnerhöhung bekommen hatte. Die Familie feierten viel, als wir diese Nachtricht gehört hatte. Meine Geschwester und ich tranken Apfelsaft, aber Mutti und Vati hatten mit Champagner gefeiert. Vati sagte mir, dass ich Kase kaufen sollten, und ich gingte beim Laden zu es kaufen. Wir alle hatten kein Kase in lange Zeit, es war süß.
Die Wandervögel hatte früher dieses Monat ein Abendessen. Ich hatte mit meinem Vater gegangen. Wir hatten zwischen Veter-und-Sohn Spiel ein lecker Mehl gegessen. Vater sagte, dass die porzellanene Beschilderung sehr nett und hochwertig waren. Sie hatten ein Logo mit die Wandervögel Symbol darauf. Es war sehr anders als unsere Dose, die wir trinken und essen darauf. Ich fand mich neidisch, und ich wünschte, dass Familie diese Beschilderung haben können. Wenn niemand an mir schaute, holte ich eine Tasse in meine Tasche. Ich mochte meinen Vater stolz sein. Aber dann hatte ich gedacht, dass er mir nicht eine Tasse rauben wollte. Ich wusste nicht, was ich machen sollte. Zuletzt gab ich die Tasse zu einem Obdachloser.
Wiederschreiben,
Fritz Schmidt
Du hast eine gute Seele. Es war sehr nett, dass du die Tasse zu einem Obdachloser geben hast. Ich hoffe der beste für dich und deine Familie
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