Freitag, 7. Mai 2010

Mein dritter Eintrag (25. August 1939)

Liebes Tagebuch,

Mein Leben und das von meiner Familie hat viel seit dem letzten Mal, das ich geschrieben habe, verändert. Die Weltwirtschaftskrise ist fertig, wir sind wieder Reich, und Deutschland ist im Krieg. Jetzt schreibe ich von Polen.
Nach der Besieg von Polen, hat meine Fabrik ins Polen bewegt, weil es kostenlose Arbeit da gibt. Ich meine, dass wir als nächstens Frankreich besiegen, und dann kriegen wir mehr Arbeit ohne Löhne. Nach dem Versaillen Vertrag werde ich nie leid für die Frankreicher tun. Zehn Jahre von Armut und Not wegen dieses Vertrags hat die schlimmste Jahre meines Lebens verursacht. Ich habe mich nutzlos während diese Jahre gefühlt, und ich werde das nie vergessen.

Der Gewinn ist noch nie so gut gewesen. Die Nachfrage ist wegen des Krieges unbegrenzt, und weil wir unsere Arbeitern nicht bezahlen, kommt das Geld in Summe, die ich mich nie vorgestellt konnte. Die Rache ist süβ. Meine Frau denkt, dass diese kostenlose Arbeit unmoralisch ist, aber ich bemühe mich Sie zu überzeugen, dass diese Leute unser Leben fast ruiniert hat. Gerade lüge ich sie an, weil ich genug von ihr gehört habe. Ich rate, es ist die Zeit, wenn ich weggehen muss. Glücklicherweise war dieser Eintrag ganz besser als der letzte. Tschüss.

1 Kommentar:

  1. Ich muss Sie fragen, Herr Schminkelheimer, bemitleiden Sie überhaupt nicht mit die Polen? Ich kann Ihren Ahndungsgefühl nach Frankreich verstehen, aber wie können Sie nichts um die Polen fühlen? Ja, nun haben Sie die Arbeit am sonst, aber sie leben nun ohne Fröhlichkeit und Sicherheit. Sie sind Menschen, genauso wie Sie und Ich, und nicht wie die Franzosen. Wollen Sie die Polen fühlen machen, genauso wie Frankreich Ihren Leben geändert haben? Denken Sie mal, lang und uneingeschränkt. Wollen Sie wie ein Franzose werden?

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